1. Training für Monte Peralba

Es geht los mit Training. Letztes Wochenende Exerzieren und jetzt für unsere Tour auf den Monte Peralba im Herbst. Die Tour ist Teil des Rahmenprogramms für die Feier 5-Jahre Flamme des Friedens im Sept. 2020 in Sappada Italien.

SKKH Erzherzog Sandor von Habsburg-Lothringen wird nach Rückkehr von der Tour auf den Monte Peralba jedem Teilnehmer auf der Calvi-Hütte persönlich ein Edelweiss und eine Urkunde verleihen.

(C) Robert Jordan
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Adventsfenster Hohenems

Es ist der 19.12.2019 – schon zum dritten Mal gestalten die Kinder der Volksschule Hohenems Markt mit ihren Lehrpersonen 24 große Adventfenster ihres Schulhauses.

Auch wir vom kuk Infanterie Regiment Nr. 18 wollten ein sichtbares (Licht) Zeichen setzen und beteiligten uns an der Aktion mit einer Spende.

Licht spielt nicht nur zur Adventszeit eine wichtige Rolle. Zusammen mit der Dunkelheit bildet es ein Gegensatzpaar, bei dem das Licht mit dem Göttlichen verbunden wird, die Dunkelheit hingegen mit dem Bösen. Jesus selbst bezeichnete sich als Licht der Welt:

„Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Johannes 8,12)

Der Advent erinnert uns daran. So wird der Adventskranz jede Woche um eine Kerze mehr erleuchtet und es wird nach und nach heller, bis mit Weihnachten auch die Tage selbst wieder heller werden. Weihnachten ist der Sieg des Lichtes über die Finsternis.

Diese Fenster sollen den Schülern, ihren Familien, den Bewohnern und Gästen der Grafenstadt Hohenems eine kleine Freude bereiten und eine wundervolle Ergänzung für unser weihnachtlich geschmücktes Hohenems sein”

Von Li nach Re: Johnny Matt, Stefan Summer, Sylvia Summer. Josef Thürer und Günter Kilga

Die Fenster wurden von den Schülern liebevoll gestaltet, unser Fenster, der 19. Dez. 2019, nach Wiener Tradition mit schönen Schneekugeln geschmückt.

Von unserem Kultur- und Traditionsverein IR 18 nahmen Frau Leutnant Sylvia Summer, Herr Major Stefan Summer, Herr Hauptmann Josef Thürer, Herr Oberst Günter Kilga sowie der Kommandant Oberst Johnny Matt an der Veranstaltung teil und bewunderten gemeinsam die herrlich geschmückten Fester.

Nach einigen Fotos ging es in den Palastgarten. Bei einem feinen Glühwein und in geselliger Runde, entwickelten sich besonders interessante Gespräche.

Es war ein richtig gelungener Abend. Schön wie aus einer Idee, etwas ganz Besonderes werden kann. Danke an die Kameraden welche dabei waren.

Bericht: Johnny Matt/Robert Jordan

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Waldadvent – Eine Märchenwanderung in Alberschwende

Am Sonntag den 15. Dezember 2019, trafen sich Leutnant d. Inf. Patricia Haller, Oberst d. Inf. Günter Kilga und Oberst d. Inf. Johnny Matt vom kuk Infanterie Regiment Nr. 18 „Erzherzog Leopold Salvator“ in Alberschwende.

Pünktlich um 17.00 Uhr, nachdem die Glocken der Kirche verstummt waren, wir standen vor dem Kriegerdenkmal, startete das Programm.

Bevor wir uns mit der Erzählerin auf den Weg machten, zündete die Leiterin Karin, jeweils passend zur Strophe eine Kerze an. Der Text stammt von Maria Ferschl (1954)

Wir sagen euch an den lieben Advent. Sehet die erste Kerze brennt.
Wir sagen euch an eine heilige Zeit. Machet dem Herrn die Wege bereit.
Freut euch, ihr Christen, freuet euch sehr! Schon ist nahe der Herr.

Wir sagen euch an den lieben Advent. Sehet, die zweite Kerze brennt.
So nehmet euch eins um das andere an, wie auch der Herr an uns getan.
Freut euch, ihr Christen, freuet euch sehr! Schon ist nahe der Herr.

Wir sagen euch an den lieben Advent. Seht die dritte Kerze brennt.
Nun tragt eurer Güte hellen Schein weit in die dunkle Welt hinein.
Freut euch, ihr Christen, freuet euch sehr! Schon ist nahe der Herr.

Drei Kerzen waren nun entzündet.

Im Anschluss machten wir uns mit Manuela Steger der Geschichtenerzählerin und unseren brennenden Laternen auf den Weg in Richtung Wiesen und Wald von Alberschwende. Es dauerte nicht lange, ca. einer viertel Stunde und waren wir im Wald und lauschten einer unterhaltsamen russischen Geschichte über Väterchen Frost.

Nach der spannenden Geschichte ging es weiter über weite Wiesen zum nächsten Waldstück. Unter den Tannen angekommen lauschten wir ganz gespannt der Geschichte vom Birkenstöcklein.

Danach zogen wir wieder los und gelangten nach einiger Zeit auf eine Wiese. Karin, schon einige Zeit vor uns eingetroffen, hatte schon ein Feuer in der Feuerschale entzündet. Wir versammelten uns um das Feuer und hörten uns die Geschichte vom Schlangenkönig an.

Danach gingen wir wieder Richtung Wald. Es war wirklich sehr dunkel. Daher signalisierten sich Karin und Manuela über Pfeifen welcher Weg eingeschlagen werden musste, um dann in einen Schutzkreis, welcher mit Kerzenlichtern ausgesteckt war, einzutreten.

Welche eine Freude, es gab Nüsse, getrocknete Apfelscheiben, Tee für die Kinder, und Glühwein für die Erwachsenen. Und dann noch die letzte Geschichte, welche Manuela, sehr ergreifend mit etwas Witz, über die Entstehung des Sauerteiges erzählte. So erfuhr ich dass der Sauerteig entstand oder erfunden wurde als die hl. Familie auf der Flucht vor den Soldaten des Herodes waren.

Damit war die letzte Geschichte erzählt und wir gingen zurück zum Kriegerdenkmal. Dort angekommen war es gerade 19.15 Uhr.

Wie schon oft verging die schöne und besinnliche, aber auch wegen der tollen Geschichten, spannende Zeit wieder einmal viel zu schnell.

Nach der Verabschiedung traten auch wir den Heimweg an.

Von Li nach Re: Oberst d. Inf. Johnny Matt, Leutnant d. Inf. Patricia Haller und Oberst d. Inf. Günter Kilga

Bericht: Johnny Matt

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Weihnachtsfeier 2019 beim Traditionsverband kuk XIV. Korps „Edelweiss“

kuk GenMjr Rat R. Jordan

Am Samstag den 29. Nov. 2019 fand in der Braugaststätte Löwen Feldkirch/Tisis die Weihnachtsfeier der Traditionsvereine unter dem Banner Austria Imperialis als Dachverband im Bereich kuk XIV. Korps statt. Eigens aus Wien, Schloss Schönbrunn, waren IKKH Herta Margarete und Sandor von Habsburg-Lothringen angereist.

Eingeladen zur Weihnachtsfeier hatte kuk Generalmajor Robert Jordan, Kommandant des Dachverbandes Austria Imperialis – Kanzlei für Militär und Evidenz.

Zahlreiche Gäste aus Wien, Salzburg, Tirol, Vorarlberg, Bayer und Thüringen (DE) und der Ukraine kamen und genossen einen Abend in kameradschaftlicher Atmosphäre.

Neben den Kaiserlichen Hoheiten Herta und Sandor von Habsburg-Lothringen waren die Herren Kommandanten Oberstlt i. Tr. Eduard Engl – Kaiserjägerdivision 8. ITD, Herr Oberst d. Inf. Johnny Matt – kuk Infanterie Regiment Nr. 18, Oberst d. Inf. Ing. Harald Sauer – kuk Infanterie Regiment Nr. 1, Oberst d. Kav. Helmuth Küng – kuk Husaren Regiment Nr. 15, Oberst d. Art. Burghard Ostertag und Oberst d. Inf. Günter Kilga Akademiekommandant kuk XIV. Korps mit ihren Frauen und Männern anwesend.

Die Geburtagstorte für Robert Jordan

Der Kommandant der Kaiserjägerdivison nutzte die Gelegenheit und zeichnete verdiente Mitglieder aus, die Kaiserlichen Hoheiten brachten R. Jordan eine Geburtstagstorte mit und zeichneten ihn wegen seiner herausragenden Leistungen aus.

Ein gelungener Abend für alle Gäste, der nicht zuletzt auch dem ausgezeichneten Servicepersonal und den Köchen vom Löwen, die dafür sorgten, dass es den Gästen an nichts mangelte, zu verdanken ist.

Die Traditionsvereine feiern Weihnachten im Traditionsgasthaus Löwen Feldkirch-Tisis
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700 Jahre Neu Montfort in Götzis

Am 1. Sept. 2019 nahm eine Abordnung der Götzner Traditionsvereine (kuk XIV. Korps „Edelweiss“, kuk Akademie XIV. Korps „Edelweiss“, kuk Feldhaubitz Regiment Nr. 13 „Erzherzog Leopold Salvator“ und vom kuk Infanterie Regiment Nr. 18 „Erzherzog Leopold Salvator“) an der 700 Jahre Feier der Ruine Neu-Montfort teil. Eingeladen hatte der Bürgermeister und der Verein zur Erhaltung und Belebung von Neu-Montfort. Die Sonne meinte es gut mit den Besuchern, denn nach einer verregneten Nacht war es herrlich sonnig.

Nach der Feldmesse, die von Pfarrer Rainer Büchel zelebriert wurde und schon während der kurzen Reden von Bürgermeister Christian Loacker und Bundesrat Christoph Längle, der auch der Obmann vom Verein zur Erhaltung und Belebung von Neu-Montfort ist, rutschte man in den gemütlichen Teil und unterhielt sich angeregt untereinander und mit anderen Besuchern die neugierig in Erfahrung bringen wollen wer wir sind.

Die k.u.k. Offiziere von Li nach Re: Oberst Johnny Matt, Generalmajor Robert Jordan, Oberst Günter Kilga, Oberst Burghard Ostertag und Oberstleutnant Latifa Jordan

Ein Lob kann man auch der Feuerwehr aussprechen. Sie hatte die Bewirtung übernommen und super organisiert. Trotz langer Schlangen von hungrigen und durstigen Besuchern war die Wartezeit kurz. Erwähnenswert sind unbedingt auch die guten Würste, der Zackzack und das hervorragende und resche Brötchen. So gute Waren erhält man nicht auf jedem Fest. Alles in allem ein sehr gelungenes Fest.

Der Verein zur Erhaltung und Belebung von Neu-Montfort betrieb auch einen Informationsstand und mehrere unserer Mitglieder in den Traditionsvereinen wurden gerne neue Mitglieder um den Erhalt und die Belebung zu unterstützen.

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Lagerfeuer bei der Feuerwehr in Gurtis

Lagerfeuer bei der alten Säge am 09.08.2019 in Gurtis

Lagerfeuer 2019 bei der alten Säge in Gurtis

Am Freitag den 09. August 2019 trafen sich Abordnungen von Kameraden und Freunden des kuk XIV Korps zu einem gemütlichen Hock beim Lagerfeuer in Gurtis. Bei guten Waren vom Grill und kühlen Getränken fanden Erfahrungsaustausch und interessanten Gesprächen in vielfältigen Themenbereichen ihren Lauf.

Mit Abordnungen haben Teilgenommen

  • Korpskommandant GenMjr Robert JORDAN, kuk XIV. Korps „Edelweiss“
  • Regimentskommandant Oberst d. Kav. Helmuth A. Küng, kuk Husaren Reg. Nr. 15
  • Regimentskommandant Oberst d. Inf. Ing. Harald Sauer, kuk Infanterie Reg. Nr. 1
  • Regimentskommandant Oberst d. Art. Burghard Ostertag, kuk Feldhaubitz Reg. Nr. 13

Mit dabei waren auch Freunde aus den Regimentern und dem zivilen Berufsleben. Beim Veranstalter des Lagerfeuers, der Feuerwehr Gurtis, ist auch unser Kamerad Hauptmann d. Inf. Martin Jussel aktiv. Er ist auch der Pionieroffizier bei den 18ern. Ca. 20 Frauen und Männer haben am Lagerfeuer die Zeit miteinander sehr genossen und werden auch bei kommenden Lagerfeuern gerne dabei sein.

Küng/Jordan

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Ernennungsfeier im Gräflichen Palast zu Hohenems

20. Juni 2019

Unter der Schirmherrschaft und in Anwesenheit von Seiner Kaiserlichen und Königlichen Hoheit Sandor von Habsburg-Lothringen-Toskana in Begleitung seiner Gattin Ihrer Kaiserlichen und Königlichen Hoheit Herta Margarete von Habsburg-Lothringen-Toskana, Erzherzöge von Österreich, Prinzen der Toskana, Prinzen von Kroatien, Prinzen von Ungarn und Böhmen, etc. etc. versammelten sich im Gräflichen Palast zu Hohenems zahlreiche kuk Offiziere und Freunde der Tradition.

Seine Erlaucht Franz Josef Graf zu Waldburg-Zeil-Lustenau-Hohenems sowie Seine Erlaucht Clemens Graf zu Waldburg-Zeil-Lustenau-Hohenems mit Gattin Ihre Erlaucht Stephanie Gräfin zu Waldburg-Zeil-Lustenau-Hohenems stellten für diese Feier den Rittersaal im Gräflichen Palast zur Verfügung.

Durch die Änderung der Struktur der Vorarlberger Traditionsvereine standen einige Verwendungsänderungen und Neubesetzungen an. Die Ernennungen wurden von SKKH Sandor von Habsburg-Lothringen höchstselbst vorgenommen.

kuk XIV. Korps „Edelweiss“

  • Seine Erlaucht Clemens Graf zu Waldburg-Zeil-Lustenau-Hohenems wurde zum kuk Landesverteidigungskommandanten für Tirol und Vorarlberg im Rang eines Feldmarschallleutnants ernannt.
  • Der Gesandte Austria Imperialis Generalmajor Robert Jordan wurde in die Funktion des Korpskommandanten kuk XIV. Korps „Edelweiss“ berufen.
  • Der Regimentskommandant des kuk Husaren Regiment Nr. 15 „Erzherzog Franz Salvator“ Oberst Helmuth A. Küng wurde unbeschadet seines derzeitigen Kommandos zum Korpskommandant-Stv ernannt.
  • Zum Akademiekommandant der Akademie kuk XIV. Korps „Edelweiss“ wurde Günter Kilga im Rang eines Obersten ernannt.

kuk Infanterie Regiment Nr. 1 „Kaiser“

  • Zum Regimentskommandanten im Rang eines Obersten wurde Herr Ing. Harald Sauer ernannt.

kuk Infanterie Regiment Nr. 18 „Erzherzog Leopold Salvator“

  • Zum Regimentskommandanten im Rang eines Obersten wurde Herr Johnny Matt ernannt.
  • Zum Bataillonskommandanten und Garnisonskommandanten Saalfeld-Rudolstadt in Thüringen/DE im Rang eines Majors Herr Roland Beyer.
  • Zum Ehrenmitglied wurde Seine Durchlaucht Heinrich XIII. Prinz Reuss ernannt. Sein Vorfahre Fürst Heinrich XIII. Reuss-Greiz, Feldzeugmeister war von 1809-1820 Inhaber des Infanterie Regiment Nr. 18

kuk Feldhaubitz Regiment Nr. 13 „Erzherzog Leopold Salvator“

  • Zum Regimentskommandanten im Rang eines Obersten wurde Herr Burghard Ostertag ernannt.

kuk Husaren Regiment Nr. 15 „Erzherzog Franz Salvator“

  • Der Kommandant des Regiments, Oberst Helmuth A. Küng unterstützt durch Oberleutnant Martina Graf überreichte den Kaiserlichen und Königlichen Hoheiten Herta und Sandor von Habsburg-Lothringen die goldene Erinnerungsmedaille „Erzherzog Franz Salvator“.

Im Anschluß lud seine Erlaucht FML Clemens Graf zu Waldburg-Zeil-Lustenau-Hohenems aus gegebenem Anlass zu einem Umtrunk.

Nach der Erfrischung durften alle Gäste an einer wunderbaren und höchst interessanten Führung von Graf Clemens durch den Gräflichen Palast beiwohnen. Wir hatte die große Ehre Bereiche zu sehen die ansonsten nicht öffentlich zugänglich sind und zum ersten mal jemand außerhalb der Familie zugänglich gemacht wurden.

Ein herzliches Dankeschön geht neben den Erlauchten Grafen zu Waldburg-Zeil-Lustenau-Hohenems auch an Patrizia Haller, Pressefotografin kuk Infanterie Regiments Nr. 18 und den Fotografen Anton Ammann von der Stadt Hohenems für die schönen Fotos die sie gemacht haben.

Fotos von Anton Amann finden Sie hier

Fotos von Patrizia Haller finden Sie hier

Bericht: Robert Jordan

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Rudolf von Eichthal

Rudolf von Eichthal

Aus dem Buch „Der grüne Federbusch“ von Rudolf von Eichthal. Von Eichthal war Offizier, Schriftsteller und Musiker. Er schrieb zahlreiche Romane über das alte Österreich und ist ein besonderer Kenner der österreichischen Kultur-Seele:


Die Landeshauptstadt Czernowitz stand zu jener Zeit in der ganzen Monarchie im Ruf einer höchst geselligen, einer vergnüglichen, lebenslustigen Stadt.

Jedermann, damals auch nur einen Fuß über den Pruth gesetzt, auch nur eine Nacht im Schatten des doppeladlergekrönten Czernowitzer Rathausturmes geschlafen hatte, wusste nicht genug zu erzählen von der Friedfertigkeit, Verträglichkeit und harmlosen Fröhlichkeit, mit der dort Deutsche, Rumänen, Ruthenen, Russen, Polen, Armenier und Ungarn, Katholiken, Lutheraner, Kalviner, griechische Orientalen, griechische Katholiken, armenische Katholiken und Juden einträchtig mitsammen lebten. Jeder gönnte dem anderen neidlos das Seine, niemand dachte daran, den Nebenmenschen in seiner Sprache, in nationalen Sitten und Gebräuchen irgendwie zu stören oder zu beeinträchtigen. Polen, Rumänen und Ruthenen besuchten die Feste der Deutschen und diese wieder die Veranstaltungen der anderen Nationen; Christen aller Bekenntnisse beteiligten sich arglos an der Auferstehung- und Fronleichnamsprozession der Katholiken und diese dagegen an der Wasserweihe der Orthodoxen. „Leben und leben lassen“ war der Wahlspruch jener liebenswürdigen Stadt zu einer Zeit, da der schöne Spruch anderswo längst schon zum alten Eisen geworfen war.

Kurz gesagt, dieses weltentlegene, im Westen so gut wie unbekannte Czernowitz war damals so eine Art Österreich-Ungarn im kleinen: eine Miniaturausgabe jenes wundervollen Völkermosaiks, jenes einzigartigen Staatsgebildes, von dem der alte Palacky seinerzeit sagte, es müsste, wenn es nicht bestünde, neu geschaffen werden, und das der Franzose Victor Hugo geradezu „die Vereinigten Staaten von Europa“ genannt hat; jenes Reichs, in dem siebenundvierzig Millionen Menschen, zehn verschiedenen Sprachen, wenn auch nicht immer ganz friedfertig, so doch im allgemeinen glücklichen und zufrieden miteinander lebten; jener Verwirklichung des wunderbaren paradiesischen Zustandes, in dem es weder Völker- noch Rassenhass, weder Klassen- noch Religionskämpfe gab.

Und wie kam diese Czernowitz Wunder zustande?

Zum ersten durch die dem Österreicher angeborene und von ihm gleichsam mit der Muttermilch aufgenommenen Gabe, mit fremden Völkern zu leben, sich mit ihnen zu vertragen, schwierige politische Verhältnisse zu meistern, Gegensätze zu überbrücken, aufgeregte Gemüter zu beschwichtigen, unversöhnliche Gegner zu versöhnen, unentwirrbar Scheinendes zu entwirren, Auseinanderstrebendes schließlich doch unter einen Hut zu bringen; zum zweiten durch das in der alten Habsburgermonarchie von jedem Staatsdiener geforderte Verständnis für die Eigenart der zu regierenden Völker, durch die sorgsame Bedachtnahme auf ihre Kultur, Sitten und Lebensgewohnheiten, auf die Pflege des Bestehenden, Althergebrachten, das Festhalten am Bewährten, längst Erprobten an der Stelle überstürzter Neuerungen; zum dritten durch die unendliche Langmut und Geduld, die große und schwere Kunst des Zuschauens, des Abwartens, die im alten Österreich jeder Machthaber vom Kaiser angefangen bis hinunter zum letzten Bezirkshauptmann übte und notwendig üben musste; zum vierten endlich durch die sorgfältige Vermeidung des „Hineinfahrens mit dem eisernen Besen“, das anderswo vielleicht am Platz, hier aber der Elefant im Porzellanladen gewesen wäre. Alles in allem also durch ein Regieren mit Geduld, Nachsicht, Verständnis und Güte an Stelle von Härte und Strenge, mit gelegentlicher Nachgiebigkeit an Stelle eiserner, starrer Unnachgiebigkeit, dabei aber doch wieder mit zäher, das Ziel niemals aus den Augen verlierender Beharrlichkeit, mit einem Wort durch ein Verfahren, das man in Österreich selbst spöttisch als „Fortwursteln“, im Ausland verächtlich als „österreichische Schlamperei“ bezeichnete, das aber in Wahrheit unter den gegebenen Verhältnissen höchste Weisheit, höchste Regierungskunst war und vielleicht das Geheimnis jeder wirklich erfolgreichen Kolonisierungsarbeit ist.

Im übrigen gab es in Czernowitz noch ein einigendes Band, das alle Bewohner der schönen Pruthstadt umschlang, einen Boden, auf dem sich alle ausnahmslos zusammenfanden: die alles verbindende deutsche Umgangssprache, die jedermann in der ganzen Stadt vom Landeschef angefangen bis hinunter zum letzten ruthenischen Lastträger sprach oder doch wenigstens zur Not verstand.

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Kommandoübergabe beim kuk Infanterie Regiment Nr. 18 „Erzherzog Leopold Salvator“

Gruppenfoto

Am 13. Ostermond 2019 fand im Gräflichen Palast zu Hohenems die Kommandoübergabe statt. Der mit neuen Aufgaben betraute GenMjr Robert Jordan übergab das Kommando an Obstlt Johnny Matt aus Hohenems.

In Vertretung seiner Kaiserlichen Hoheit Sandor von Habsburg-Lothringen, Erzherzog von Österreich, Prinz der Toskana, Prinz von Kroatien, Prinz von Ungarn und Böhmen, etc. etc leitete Seine Erlaucht Franz Clemens zu Waldburg-Zeil-Lustenau-Hohenems in seiner traditionellen Funktion als Landesverteidigungskommandant für Tirol und Vorarlberg kuk XIV. Korps „Edelweiss“ als höchstanwesender kuk Offizier im Rang eines Feldmarschallleutnants die Kommandoübergabe. Graf Clemens ist ein Ururenkel von Kaiserin Sissi.

Einige Gäste

Unter den zahlreichen Gästen durften wir begrüßen:

Den Hausherrn, Seine Erlaucht, Graf Franz Josef von Waldburg-Zeil-Lustenau-Hohenems.  Es ist uns eine ganz besondere Ehre, die Kommandoübergabe in seinem Haus durchführen zu dürfen.

Seine Erlaucht, Feldmarschallleutnant Graf Franz Clemens von Waldburg-Zeil-Lustenau-Hohenems mit seiner Gattin, Ihrer Erlaucht, Gräfin Stephanie von Waldburg-Zeil-Lustenau-Hohenems.

Seine Erlaucht Graf Vitus von Waldburg-Zeil-Lustenau-Hohenems

Herrn Bundesrat Christoph Längle

Herrn Bürgermeister LAbg. Dieter Egger in Begleitung seiner Gattin

Herrn Kulturstadtrat Johannes Drexel

Herr Pater Markary vom Franziskanerkloster in Bludenz

Herr Magister Generalis Consul Primus Alfred Rakoczi Tombor Tintera aus Eisenstadt mit den Weinritter von Vorarlberg und den 2. Proconsul – Eques de Vino Administrator Bernd J. Egger vom Consulat Vorarlberg und den Vorsitzenden für Vorarlberg Walter Pfanner mit einer Fahnenabordnung

Freiherr Herbert von Heck in Begleitung von Freifrau Lucia Frischknecht

Den Präsidenten des Verkehrsvereins Hohenems Dieter Heidegger

Herr GenMjr Robert Jordan, Korpskommandant kuk XIV. Korps „Edelweiss“

Herr Obstlt Johnny Matt vom Infanterie Regiment Nr. 18 „Erzherzog Leopold Salvator“ mit einer Fahnenabordnung

Herr Obstlt Engel Eduard, 8. Kaiserjägerdivision mit einer Fahnenabordnung der Tiroler Kaiserjäger

Herr Oberst Helmuth A. Küng, Regimentskommandant kuk Husaren Regiment Nr. 15 „Erzherzog Franz Salvator“ mit einer Fahnenabordnung.

Herr Hauptmann Ing. Harald Sauer, Regimentskommandant kuk Infanterie Regiment Nr. 1 „Kaiser“

Herr Major Burghard Ostertag, Regimentskommandant kuk Feldhaubitz Regiment Nr. 13 „Erzherzog Leopold Salvator“

Herr Mjr Günter Kilga, Akademiekommandant XIV. Korps „Edelweiss“

Eine Abordnung vom Kameradschaftsbund Hollabrunn.

Eine Abordnung vom Kameradschaftsbund Bludenz mit zwei Fahnen

Herr Edmund Bucher Talschaftsobmann und Obmann vom Kameradschaftsbund Bings-Radin-Stallehr

Herrn Schützenmeister Hermann Gächter mit einer Fahnenabordnung der Schützengilde Hohenems

Präsident Stellvertreter des TBC Hohenems Bogenschützen Thomas Winsauer

Musikalisch begleitet wurden wir von Frau Erin Louise Torres aus Südafrika. Sie absolviert ein Studium an der University of Cap Town und derzeit am Landeskonservatorium Feldkirch.

Zu erwähnen ist jedenfalls auch Herr Hauptmann Roland Beyer, der als Standortkommandant das 18. Regiment in Saalfeld-Rudolstadt permanent repräsentiert.

Diese Veranstaltung die den Geist der Donaumonarchie widerspiegelt, wurde durch einen Text von Rudolph von Eichthal betont. GenMjr Robert Jordan hatte einen Abschnitt aus dem Buch „Der grüne Federbusch“ herausgesucht und Lt der Kavallerie Martina Graf aus Wien hat ihn vorgetragen.

Einen Beitrag vom ORF finden Sie hier:

Hier nun die Fotoalben der Kommandoübergabe am 13. April 2019 im Gräflichen Palast zu Hohenems beim kuk Infanterie Regiment Nr. 18 „Erzherzog Leopold Salvator“

Medienberichte

Album 1

Album 2

Album 3

Album 4

Album 5

ORF Vorarlberg Video

Mit besten Grüßen

Robert Jordan

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1. Internationale Regimentsfeier der Traditionsregimenter Vorarlberg

Am 1. September 2018 luden die Traditionsregimenter Vorarlberg ins Fohren Center in Bludenz ein und durften dort mehr als 150 Gäste aus dem In- und Ausland begrüßen.

Zu den Gästen zählten unter anderem der Regimentsinhaber der Vorarlberger Regimenter Erzherzog Sandor von Habsburg-Lothringen in Begleitung seiner Gattin, der Präsidentin der Flamme des Friedens, Erzherzogin Herta Margarete von Habsburg-Lothringen.

Aus der Politik Herr Gerhard Krump für die Stadt Bludenz, RegierungsRat Olt iR Dr. Franz Satzinger, Nationalrat aD und Ritter des Radetzkyordens Christoph Hagen, Konsulrat von Frankreich Dr. Guillaume Arquer und die hohe Geistlichkeit war durch Pater Makary vom Franziskanerkloster vertreten.

Weiters der Generalsekretär von Austria Imperialis und Obmann des Kameradschaftsbundes Hollabrunn Kulturrat Alfred Deimbacher, Mjr Vitus Graf von Waldburg-Zeil, GenOberst i. Tr. Olaf Graf von Neuendorf zu Nauendorf mit Tochter Gräfin Maria und Vater Graf Heinz, der Direktor des „Kaisermuseums Nendeln“ Mjr. d. Inf. Herbert Freiherr von Heck in Begleitung von Freifrau Lucia Frischknecht, der Direktor des „Kaiser Franz-Josef-Museums Wienings“ Mjr d. Inf. Friedrich Jares in Begleitung seiner Gattin Evelyn, von der Kaiserjägerdivision 8 Oberstleutnant i. Tr. und Großkomtur des Ritterordens Heinrich III der Erlauchte Eduard Engl, ÖKB Obmann und Stadtkommandant von Bludenz Vzlt iR Josef Glantschnig, ÖKB Talschafts- und Bezirksobmann Edmund Bucher, der Obmann vom ÖKB Sierndorf Reinhard Graf, der Kommandant vom Husaren Regiment 1 „Kaiser“ Rittmeister d. Kav. Alexander Rezac mit Daniela Rumpeltes, der Kommandant vom Infanterie Regiment Nr. 42 „Ernst August v. Cumberland“ Hptm Johann Huemer, vom kuk Evidenzbüro Mödling Hptm i. Tr. Otto Rezac Sen., aus Niederösterreich Hptm Martin Haitzer mit seinen Kaiserjägern, von den Österreichischen Peacekeepern der Landesleiter von Oberösterreich Vzlt iR Rudolf Tischlinger, Landesleiter Vorarlberg AD Chefinsp. iR Hans-Peter Nigmann, vom burgenländischen Landesverband Uniformierter Traditionsverein Herr Brig. Ing. Hermann Fugger, die Obfrau des Nostalgievereines Bad Ischl Elke Matt, Frau Bezirkskommandant vom Österreichischen Rettungsdienst Marika Ernst, aus Saalfeld/Thüringen Hptm Roland Beyer von der Lengefeldstiftung Reschwitz bei Saalfeld, von der königl. Eisenstädter Schützengesellschaft Frau Mjr CSLI Charlotte Pfann, vom Bayrischen Militäroden Vzlt iR Christian Trobos, und viele weitere Gäste.

Nachdem das Wetter unbeständig blieb und es regnete wurde der Polizei für die Straßensperren abgesagt, die Messe von der Kirche in das Fohren Center verlegt. Pater Makary zelebrierte eine schöne Messe ganz im Sinne von Frieden und Tradition. Die anschließende Fahnenweihe der Regimentsfahnen vom kuk Infanterie Regiment Nr. 18 „Erzherzog Leopold Salvator“ und vom kuk Husaren Regiment Nr. 15 „Erzherzog Franz Salvator“ war ein fast schon besinnliches Ereignis. Viele Fahnenabordnungen leisteten den Fahnengruß und erhielten Erinnerungsbänder die von den Fahnenpatinnen Freifrau Lucia Frischknecht (IR18) und Frau Martina Graf (HR15) an die Fahnen angebracht wurden. Hauptmann Josef Thürer hantierte ebenso gekonnt mit der Fahne des IR18 wie Leutnant Reto Brülhart mit der Standarte des HR15.

Als der Himmel dann doch aufgerissen hat, marschierte eine Abordnung zum Kriegerdenkmal, die Kränze vom IR18 und HR15 lagen schon bereit. Dort angekommen bat der kuk Kommandant von Vorarlberg, Oberst Jordan Robert, den Stadtkommandanten das Kommando für die Kranzniederlegung zu übernehmen. Vzlt iR Josef Glantschnig führte das Kommando äußerst gekonnt. Pater Makary segnete die Kränze und hielt eine sinnliche Ansprache.

Danach sammelten sich die Abordnung und rückte wieder ins Fohren Center ein. Dort ging es um 18 Uhr nach einer langen Pause mit dem Festakt weiter, der von Hauptmann Willi Vogl vom IR1 moderiert wurde. Er führte uns gekonnt durch das Programm.

Insbesondere die Ansprachen vom Finanzstadtrat Gerhard Krump und von SKKH Sandor von Habsburg-Lothringen hatten es in sich. Zahlreiche Ernennungen und Ehrungen fanden nun statt. So, dass es später wurde als gedacht war.

Austria Imperialis – Kanzlei für Militär und Evidenz, kuk Kommando Vorarlberg

Beförderung:

  • Der Gesandte Austria Imperialis für Westösterreich und die angrenzenden Länder und kuk Kommandant von Vorarlberg, Herr Robert Jordan zum Generalmajor

 

kuk Infanterie Regiment Nr. 1 „Kaiser“

Ernennungen:

  • Herr Ing. Harald Sauer zum Hauptmann d. Inf.
  • Herr Wilhelm A. Vogl zum Hauptmann d. Inf.

 

kuk Infanterie Regiment Nr. 18 „Erzherzog Leopold Salvator“

Beförderungen:

  • Herr Alexander Jordan zum Korporal d. Inf.
  • Herr Rohan Jordan zum Korporal d. Inf.

Ernennungen:

  • Herr Johnny Matt zum Oberstleutnant d. Inf.
  • Herr Roman Wolf zum Leutnant d. Inf.
  • Herr Manuel Heisig zum Korporal der Inf.

Ehrenmitgliedschaften:

  • Herr Major d. Inf. Friedrich Jares Ehrenmitglied
  • SE Geheimer Rat Alfred Deimbacher Ehrenmitglied
  • Herr Mjr Vitus Graf von Waldburg-Zeil Ehrenmitglied

 

kuk Husaren Regiment Nr. 15 „Erzherzog Franz Salvator“

Beförderungen:

  • Frau Martina Graf zum Leutnant d. Kav.

Ernennungen:

  • Herr Hansjörg Klotz von Ott zum Rittmeister d. Kav.
  • Herr Stefan Ernst zum Offizierstellvertreter d. Kav.
  • Herr Dipl. Ing Michael Reitinger zum Wachtmeister d. Kav.
  • Herr Thomas Walter Dünser zum Zugsführer d. Kav.
  • Frau Monika Bildstein zum Husaren
  • Frau Edith Baumgartner zum Husaren

Ehrenmitgliedschaften:

  • Herr Generaloberst i. Tr. Olaf Graf von
    Neuendorf zu Nauendorf zum Ehrenmitglied

Partnerschaften:

  • kuk Husaren Regiment Nr. 15 mit der Fürstenstraße der Wettiner

 

Hierbei ist besonders zu erwähnen, dass Erzherzog Sandor den Grafen Vitus auf die Bühne bat und diesen in besonderer Weise begrüßte. Denn man darf wissen, der Urgroßvater von Erzherzog Sandor war Erzherzog Leopold Salvator und der Urgroßvater von Vitus Graf von Waldburg-Zeil war Erzherzog Franz Salvator. Leopold und Franz waren Brüder. Und in diesem Sinne erkannten auch sie sich als Brüder. Ergreifend.

Der Austausch von Gastgeschenken rundete den Abend ab und nach einem guten Essen und angeregten Unterhaltungen löste sich die Gesellschaft langsam gegen Mitternacht auf.

Die Kameraden aus Hollabrunn, sie waren im Bus angereist, und auch einige andere trafen sich allerdings am nächsten Tag noch in Nendeln bei Mjr. d. Inf. und Museumsdirektor Herbert Freiherr von Heck vom IR18 und bestaunten die über 30.000 Exponate im Kaisermuseum. Herbert und Lucia hatten natürlich auch alles für eine kleine Bewirtung vorbereitet und so genoss man den Besuch noch mehr und verlor sich in Plaudereien.

 

Dank gilt dem Organisationsteam bestehend aus:

GenMjr Robert Jordan, kuk Kdt von Vorarlberg

Oberst Helmuth A. Küng, Kdt HR15

Oberstleutnant Johnny Matt, Kdt-Stv IR18

Major Günter Kilga, Akademiekommandant, IR18

Major Burghard Ostertag, Regimentsphilosoph, Redakteur „Habt acht!“, IR18

Major Latifa Jordan, Dolmetsch-Offizier f. Arabisch, Französisch und Englisch, IR18

Hauptmann Ing. Harald Sauer, Kdt IR1

Hauptmann Willi Vogl für die hervorragende Moderation, Kdt-Stv. IR1

Oberleutnant Olexandr Panchenko, Dolmetsch-Offizier f. Ukrainisch und Russisch, IR18

Leutnant Reto Brülhart, HR15

Zugsführer Thomas Walter Dünser, HR15

Bezirkskommandant-Stv Österreichischer Rettungsdienst Georg Ernst für die SanVersorgung

Der Dank gilt auch allen weiteren Helfern ohne die es nicht geklappt hätte. Nicht zu vergessen sind die Mitarbeiter vom Fohren Center Bludenz, ob nun an der Front im Service oder im Backoffice. Tolle Leistung!

 
 
 
 
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