Traditionstag beim kuk Infanterie Regiment Nr. 18 „Erzherzog Leopold Salvator“

Am 30.08.2020 feierte unser Traditions- und Kulturverein seinen Traditionstag im Innenhof des Gräflichen Palastes in Hohenems.

Trotz schlechtem Wetter ließen sich viele Besucher nicht abhalten mit uns zu feiern und so wurde es eine gelungene Veranstaltung mit reger Teilnahme.

Nach der Meldung an den Hausherrn, forderte uns Seine Erlaucht auf mit der Traditionsfeier fortzufahren.  Mit großer Freude durften wir auch Herrn Bürgermeister Dieter Egger mit seiner charmanten Gattin begrüßen.

Der Hausherr, Seine Erlaucht Franz Josef Graf zu Waldburg-Zeil-Lustenau-Hohenems begrüßte uns herzlich. Er war in Begleitung Seiner Kaiserlichen und Königlichen Hoheit Georg Salvator von Habsburg-Lothringen und seiner Tochter Ihrer Erlaucht Caroline Gräfin zu Waldburg-Zeil-Lustenau-Hohenems.

Abordnungen entsendeten:

  • kuk XIV. Korps „Edelweiss“
  • kuk Infanterie Regiment Nr. 1 „Kaiser“
  • kuk Husaren Regiment Nr. 15 „Erzherzog Franz Salvator“ mit Standarte
  • kuk Feldhaubitz Regiment Nr. 13 „Erzherzog Leopold Salvator“
  • Schützengilde Hohenems mit Fahne

Nach der Begrüßung durch den Bürgermeister Dieter Egger, wurden beim kuk XIV. Korps „Edelweiss“ und beim kuk Infanterie Regiment Nr. 18 „Erzherzog Leopold Salvator“ neue Mitglieder aufgenommen, sowie Ernennungen und Beförderungen durchgeführt.

Im Anschluss bewegte sich wegen des starken Regens eine kleine Abordnung zum Kriegerdenkmal bei der Kirche und legte in Gedenken an die Verstorbenen und Vermissten einen Kranz nieder.

Zum Ausklang des Traditionstages verlegten wir im Anschluss zum Schießstand der Schützengilde Hohenems.

Da hatten unsere Gäste und Mitglieder der Vereine bei gegrillten Würsten mit Gebäck, Kaffee und Kuchen oder einfach nur was zu trinken, die Möglichkeit genutzt um sich angeregt zu unterhalten. Sehr viele nahmen das Angebot der Schützengilde in Anspruch und stellten ihre Treffsicherheit bei einem KK-Gewehrschießen unter Beweis.

Und so zog sich die gesellige Runde bin in die Abendstunden.

Mehr Fotos sind hier zu finden!

Bericht: Robert Jordan

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Flanieren in Hohenems

Wieder einmal war es so weit. Da unsere Flanierstündchen sehr gut ankommen und es auch viel Lob gab, flanierten wir wieder durch Hohenems.

Ausgangspunkt auch diesmal der Gräfliche Palast zu Hohenems. Nach dem Signal zum Sammeln begrüßte uns Seine Erlaucht Feldmarschallleutnant i. Tr. Clemens Graf zu Waldburg-Zeil-Lustenau-Hohenems.

Schon nach kurzer Zeit gesellte sich der Hausherr und Vater, seine Erlaucht Franz Josef Graf zu Waldburg-Zeil-Lustenau-Hohenems gerade von der Hl. Messe kommend dazu.

Den Feiertag Maria Himmelfahrt als Anlass nehmend marschierten wir zum Friedhof um der verstorbenen Gräfin Priscilla zu Waldburg-Zeil ein kleines Blumengesteck an Grab zu legen und Ihrer zu gedenken. Unser Trompeter Olt d. Inf. Dipl. Ing. Christian Sonnweber begleitete uns musikalisch und spielte unter anderem auch die Kaiserhymne.

Von da ging es, mit vielen Zwischenstopps um Fragen von Passanten zu beantworten durch Hohenems. Beim Schlossplatz trafen wir auf den Bürgermeister Dieter Egger der uns begrüßte und trotz sportlicher Kleidung für ein Foto zu haben war.

v.l.n.r: Johnny Matt, Helmuth A. Küng, Bürgermeister Dieter Egger und Robert Jordan

Unser Flanierstündchen endete bei „Der Vorkoster“, wo wir in gemütlicher Runde den Ausklang genossen.

Weitere Fotos finden Sie hier!

Bericht: Robert Jordan

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Viribus Unitis oder doch nicht?

Viribus Unitis!

Burghard Ostertag
Offizier und Philosoph

Der Wahlspruch weiland SM Kaiser Franz Joseph I. Besonders wir Monarchisten kennen diesen Wahlspruch und nehmen ihn gerne stets in den Mund. Aber als Nervensäge vom Dienst habe ich dabei einen schalen Geschmack im Mund. Und nein, es ist nicht der Wahlspruch, sondern die Begeisterung dabei den Wahlspruch anzuwenden und trotzdem diesen nicht zu praktizieren.

Nun gut, ich weiß, die menschlichen Eigenschaften und Eigenheiten hinderten und hindern uns permanent daran das zu leben, was wir gerne in schönen Sätzen zum Ausdruck bringen. Ich weiß auch, dass ich wieder einmal mir mehr wütende Gesinnungsfreunde zu Feinden mache. Trotzdem bleibt es eine Tatsache, dass in unseren Kreisen wir uns das Leben schwerer machen, als es mit unserer Einstellung schon ist.

Dabei wäre es ganz einfach, wenn sich jeder einmal selbst daranhalten würde und erst einmal versucht sich mit Gedanken und Ideen zu befassen, die den Wahlspruch im Leben praktisch an-wenden lässt. Einige Organisationen und Einzelpersonen haben Produkte, die sie auch verkaufen. Warum also soll jeder für sich, sich darum bemühen eine eigene Struktur aufzubauen, wenn es einfacher wäre gemeinsam in einer Struktur die Produkte an die Öffentlichkeit zu bringen.

Dass das Internet hier hilfreich ist, ist zweifelsfrei richtig. Aber wenn jede Organisation und jede Einzelperson für sich um Marktanteile kämpfen muss, dann ist es mehr für die besonderen Interessenskreise zwar bekannt, aber der Markt ist zu klein. Als Liebhaberei ist es einfach zu aufwendig. Doch dies sind nur meine Vorstellungen. Denn ich kann mir konkret auch vorstellen, dass für diejenigen, die Produkte mit dem speziellen monarchistischen Inhalt haben, gemeinsam einen Katalog zusammenstellen, in dem alle diese Produkte aufgelistet sind.

Es wäre ja schon hilfreich, wenn die einzelnen Organisationen und Einzelpersonen, die Etwas anzubieten haben, die entsprechenden Links Allen mitteilen würden, damit auch jede andere Gruppe oder Person diese dann auf die Homepages stellen könnte. Da ich derzeit meine Zweifel habe, ob es ein echtes Interesse gibt, alle Angebote in einen Katalog zu vereinen, damit Interessenten nicht lange suchen müssten, schlage ich dennoch vor, sich zu überlegen, ob es nicht zu Arbeitsgesprächen kommen könnte. Solange wir nicht untereinander miteinander reden, reden wir immer nur übereinander.

Mit dem hochgehaltenen Wahlspruch Kaiser Franz Joseph I. „Viribus Unitis“ dürfte dies wohl nichts zu tun haben. Zumindest gegenwärtig. Ein echtes „Viribus Unitis“ ergibt sich erst dann, wenn jede Gruppe, Organisation oder auch Einzelanbieter gleichzeitig auch Vertreter für alle Anderen sind. Damit könnte sich eine Struktur ergeben, bei welcher wir uns nicht ständig in die Quere kommen und trotzdem dem gemeinsamen Ziel mehr dienen, als alle Einzelbemühungen in der Summe ergeben würden.

Zudem sind meine Bemühungen, diverse Unternehmen in eine Struktur zu bringen, damit Ziele erreicht werden können, die den Geist der Flamme des Friedens erfüllen, wie etwa Wälder des Friedens anzupflanzen, und andere Ziele, vergebens, wenn sich nicht die vielen Gruppen, Organisationen und auch Einzelpersonen dieser Struktur anschließen. Dass damit auch eine effiziente und effektive Arbeit geleistet werden könnte, sollte eigentlich im Interesse Aller sein.

Aber es ist genauso die Tatsache, dass deswegen niemand sich auflösen und in irgendetwas auf-gehen soll oder muss. Vielmehr soll damit nur eine reibungslose gemeinsame Arbeit ermöglicht werden. So würde es schon einmal damit beginnen, dass sich die Vertreter der Gruppen und Organisationen, wie auch die Einzelpersonen mit dem Gedanken vertraut machen, dass nicht nur Wien das Zentrum ist, sondern auch am Rande der alten Donaumonarchie sich sehr aktive Angehörige befinden und sehr gute Arbeit leisten.

Dies ist ein Grund für das „Zentrum“ sich auf den Weg an den Rand im Westen zu machen. So dürften doch Etliche völlig neue Länder kennenlernen. Und nicht nur Alle immer in Wien zu erwarten. Aber das sei nur ein Wink mit dem Zaunpfahl. So, ich habe gesagt, was ich sagen wollte und der Rest liegt nun in den Händen derer, die ich damit meine. Wer daher wirklich ein Interesse hat weiter zu kommen, wird mich finden und sich melden.

Mit besten Grüßen
Euer Burghard Ostertag

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Kulturpicknick – Burgruine Alt-Ems

5. Juli 2020

In 740 Metern Meereshöhe, 300 Meter über dem Rheintal, mit wunderbarem Blick auf das Rheintal bis zum Bodensee, sind die Überreste einer der größten Burganlagen Mitteleuropas zu sehen. Der Schlossberg ist in gut 30-45 Minuten Fußmarsch vom Stadtzentrum Hohenems zu erreichen. Unsere Gruppe traf sich hinter der Kirche und wanderte mit zügigem Tempo über den teilweisen steilen Weg zur Burgruine.

Oben angekommen erwartete uns ein tollesFrühstücks-Picknick, liebevoll zubereitet vom Team des Vorkosters Hohenems. Die Burgwiese mit herrlichem Blick auf die historischen Mauerreste lässt genug Möglichkeit für Freiraum.

Der Verkehrsverein organisierte nach dem Picknick eine Führung durch die Burgruine. Peter Wehinger, der diesjährige Künstler, der sich in den Mauern mit dem Begriff Kunst auseinandersetzt und dies auch durchaus plakativ in Frage stellt, war vor Ort und beantworte Fragen.

Aufgrund der eingeschränkten Teilnamemöglichkeit konnten leider nur Ingeborg und Johnny Matt, Sylvia und Stefan Summer sowie Latifa und Robert Jordan an diesem tollen Picknick und der anschließenden Führung teilnehmen.

Mehr Fotos sind hier zu finden!

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Flanieren in Hohenems

21. Juni 2020

Gestern war ein schöner Tag.

Beginnend im Gräflichen Palast, wo uns seine Erlaucht Feldmarschallleutnant Clemens Graf zu Waldburg-Zeil empfangen hat, ging es erst zur Kirche um seine Erlaucht Franz Josef Graf zu Waldburg-Zeil zu begrüßen und weitere Befehle einzuholen.

Im Anschluss weiter durch das Jüdische Viertel und die Schillerallee zurück in die Palast-Gastronomie wo bei gutem Essen und angeregten Plaudereien das Treffen zu Ende ging.

Wir haben uns sehr über die folgenden Abordnungen gefreut.

  • kuk 14. Korps „Edelweiss“,
  • kuk Infanterie Regiment Nr. 18 „Erzherzog Leopold Salvator“,
  • kuk Husaren Regiment Nr. 15 „Erzherzog Franz Salvator“,
  • kuk Akademie 14. Korps,
  • kuk Feldhaubitzregiment Nr. 13 „Erzherzog Leopold Salvator“,
  • K. u. K. Infanterieregiment Nr. 42 „Herzog von Cumberland“,
  • Südtiroler Schützen,
  • Nostalgieverein Kaiserstadt Bad Ischl
  • und weitern Teilnehmern

Die schönen Fotos stammen von der Regimentsfotografin IR18 Patricia Haller.

Weitere Fotos gibt es hier!

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Vatertagswanderung auf die Burgruine Alt Ems

Johnny Matt

14. Juni 2020

Was für ein Tag, um diese Wanderung durchzuführen, es regnete schon den ganzen Morgen und es war Vatertag. Doch siehe da, ein edler Recke gesellte sich zu Ingeborg und mir. Die Kirchenuhr schlug Neun und wir begaben uns auf den Weg.

Es war einfach schön, keine Leute die lärmend durch den Wald gehen, nur das Geräusch dreier Wanderer und des Regens der sanft auf die Blätter der Buchen fiel und uns in den Kragen tropfte. Der Boden war echt leicht rutschig, doch mit guten Bergschuhen ohne weiteres zu bewältigen.

Nach gut 35 min kamen wir etwas durchnässt auf der Burgwiese an. Drei glückliche Menschen, weil sie nicht nur sich überwunden haben raus zu gehen, sondern weil die Natur auch bei so einem Wetter schön ist. Auf der Ruine war es dann noch echt toll, denn nicht nur das die Restaurierungsarbeiten stets fortschreiten, auch unser Steinmetz Stefan Summer hatte uns sehr viel Interessantes über die Bau- und Sanierungsarbeiten zu berichten.

Danach machten wir uns auf den Rückweg über den Kaisergarten, zur Kirche. Aufgrund der nassen Kleidung verzichteten wir auf einen Lokalbesuch und gingen ( fuhren ) nach Hause. 

Bericht: Johnny Matt

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Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag Erzherzogin Herta Margarete

alte Grußkarte zum Geburtstag mit Junge, Blumen, Jugendstil 1904
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2. Training für Monte Peralba

Wieder eine kleine Eingewöhnungswanderung als Training für die Besteigung des Monte Peralba im September 2020 als Teil des Rahmenprogrammes bei der Regimenterwallfahrt nach Sappada zur Flamme des Friedens.

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Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag Erzherzog Sandor

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KuK XIV. Korps „Edelweiss“ am Meininger Fürstenhof

Am ersten Februarwochenende 2020 fand der Neujahrsempfang der „Fürstenstraße der Wettiner“ im thüringischen Meiningen (Deutschland) statt. Auf Einladung seiner Erlaucht Olaf Graf von Neuendorf zu Nauendorf nahmen einige Abordnungen der im XIV. Korps „Edelweiss“ organisierten kuk Regimenter aus Vorarlberg unter dem Kommando von Korpskommandant kuk Generalmajor Robert Jordan teil.

Der Anlass dient der Traditionspflege und findet jedes Jahr an einem anderen Ort der über 4000 km langen Fürstenstraße statt. Da in diesem Jahr das Datum auf den 10. Todestag von Regina von Habsburg, Erzherzogin von Österreich, Prinzessin von Sachsen-Meiningen fiel, bildete das Schloss Meiningen den feierlichen Rahmen. Unter den Ehrengästen befanden sich unter anderem Ihre Kaiserliche Hoheit Erzherzogin Gabriele von Habsburg-Lothringen, Tochter der verstorbenen Regina von Habsburg-Lothringen und Ur-Ur-Enkelin von Herzog Georg II sowie ihre Schwester, Ihre Kaiserliche Hoheit Erzherzogin Walburga von Habsburg-Douglas.

Den festlichen Rahmen gestaltete der Förderverein zusammen mit dem Jugendblasorchester Grimma. Beim Radetzky-Marsch in der Schlosskirche ließen sich nicht nur die Vorarlberger Infanterie- und Husarenregimenter vom Rhythmus gefangen nehmen, auch das Lützower Freikorps, das königlich Sächsische Leibgrenadierregiment, das Schwarzburger Füsilier Regiment und die Kaiserjäger aus Niederösterreich sowie weitere historische Regimenter und Gruppierungen und die geladenen Ehrengäste stimmten mit ein.

An den Festakt schloss sich ein Requiem in der Marienkirche für Regina von Habsburg, Prinzessin von Sachsen-Meiningen an.

Von dort aus ging es zurück zum Schloss, wo in der Schloss-Schänke der Abend bei Thüringer Spezialitäten und kameradschaftlichen Gesprächen seinen Ausklang fand.

Die Vorarlberger Regimenter residierten bei diesem Ausflug in der Vronfeste, dem ehemaligen Knasthaus der Stadt Meiningen, das zum Hotel umgebaut wurde ebenfalls standesgemäß hinter historischen Mauern.

Teilgenommen haben:
Kommandant kuk XIV. Korps „Edelweiss“ GenMjr Robert Jordan
Kommandant kuk Infanterie Regiment Nr. 1 „Kaiser“ Oberst Ing. Harald Sauer
Kommandant kuk Infanterie Regiment Nr. 18 „Erzherzog Leopold Salvator“ Oberst Johnny Matt
Kommandant kuk Husaren Regiment Nr. 15 „Erzherzog Franz Salvator“ Oberst Helmuth A. Küng
sowie Mjr Sylvia Summer, Mjr Stefan Summer, Hauptmann Josef Thürer, Wachtmeister Maximilian Bernardi und (nicht auf dem Bild) Mjr Roland Beyer und Olt Alexander Panchenko.

Ein weiterer Programmpunkt war am Samstagmorgen der Besuch des Instandsetzungswerkes für historische Dampflokomotiven in Meiningen, was einen interessanten Einblick in die historische Eisenbahntechnik bot.

Bericht: Ing. Harald Sauer

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