Feldhaubitzregiment Nr. 13

Historie

  • 1854: als 12. Feldartillerieregiment errichtet; FML Johann Freiherr Vernier de Rougemont et Orchamp
  • 1875: FML Leopold Freiherr Hofmann v. Donnersberg
  • 1875: FML Leopold Freiherr Hofmann v. Donnersberg
  • 1880-1888: FML Otto Freiherr v. Hartlieb
  • 1889: FZM Rudolf Prinz v. Lobkowitz
  • mit 1. Mai 1806 Korpsartillerieregiment Nr. 13
  • seit 6. April 1908 Feldhaubitzregiment Nr. 13
  • (Das im Jahre 1872 unter dieser Nummer errichtete Feldartillerieregiment erhielt mit 1. Mai 1885 als Korpsartillerieregiment die Nummer 7)

Geschichte

Die Entwicklung der Artillerie hatte unter den innenpolitischen Problemen erheblich gelitten. Die für die Vermehrung der Artillerieverbände, vor allem im Bereich der Gebirgs- und schweren Belagerungsartillerie, notwendigen Rekruten mussten teilweise der Infanterie entnommen werden. Erst mit dem Wehrgesetz von 1912 sollte auch für die Artillerie ein stetiger Ausbau erreicht werden. Technisch befand sich die k.u.k. Artillerie bei Kriegsbeginn in einer Übergangsphase.

Die bereits Anfang des 20. Jahrhunderts erkannte Unterlegenheit des eigenen Geschützmaterials hinsichtlich der Leistungsparameter Reichweite, Feuergeschwindigkeit und Wirkung hatte die Notwendigkeit der Modernisierung deutlich gemacht. Die Konstruktions- und Erprobungsphasen hatten sich jedoch erheblich verzögert, so dass im Bereich moderner Gebirgsgeschütze, Feldhaubitzen und schwerer Artillerie zu Kriegsbeginn lediglich Prototypen zur Verfügung standen. Letztlich standen der k.u.k. Artillerie beim Aufmarsch 1914 lediglich zwei modernste Geschütze zur Verfügung, die 8-cm-Feldkanone M.5(/8) sowie der berühmte motorisierte 30,5-cm-Mörser M.11 – beide System Škoda.

Manche für den Weltkrieg letztlich so charakteristische Geschützgattungen waren vor Kriegsbeginn bestenfalls angedacht und „orientierend“ versucht worden, jedoch noch keinesfalls in einem konkreten Erprobungsstadium wie etwa Minen- und Granat(en)werfer. 

Formationsgeschichte und Standorte

In Arbeit

Regimentsinhaber

  • Erzherzog Leopold Salvator

Regimentskommandat

  • 1908: Oberst Eduard Ritter Jemrich von der Bresche

Historische Bilder

Gliederung

Unterstellung: – XIII. Armeekorps

Nationalitäten: 72 % Serben/Croaten – 28 % Andere

Regimentsstab; 1.2. Divstab und Ersatzkader: Agram
Ergänzt sich aus dem Militärterritorialbezirk Agram (13. Korps)

Kommandant: Oberst Eduard Ritter Jemrich von der Bresche

Das Regiment unterteilte sich in vier Batterien.

Gefechtskalender

  • 1914–1918 Erster Weltkrieg

Aktuell

Regimentsfeier (Traditionstag)

Jeweils am 6. April eines jeden Jahres findet der Traditionstag des Regiments statt. Die Regimentsfeier fällt auf den ersten folgenden Samstag.

Diesem Regiment beitreten

Sie interessieren sich für Tradition und möchten mitmachen oder unsere Anliegen Unterstützen?

Die Mitgliedsbeiträge sind derzeit:
Ordentliches Mitglied (€ 25,– Jährl.)
Außerordentliches Mitglied (€ 100,– Jährl.) oder
Jugend (14 bis 18 J) Mitglied (€ 15,– Jährl.)

Hier finden Sie die Beitrittserklärung als Download

Ihre Mitgliedsbewerbung richten Sie bitte an Postadresse:

k.u.k. Feldhaubitz Regiment Nr. 13 „Erherzog Leopold Salvator“
Kommando
Ardetzenbergstr. 2
A – 6800 Feldkirch

Oder das ausgefüllte Formular einscannen/fotografieren und per Email senden an:
kommando (at) kuk-fhr13.org

Wir freuen uns!

Kommando (Vereinsvorstand)

Regimentsinhaber:
Seine Kaiserliche und Königliche Hoheit Sandor von Habsburg-Lothringen, Erzherzog von Österreich, Prinz der Toskana, Prinz von Kroatien, Prinz von Ungarn und Böhmen, etc. etc.

Regimentskommandant:
Major d. Art. Burghard Ostertag

Vereinsvorstand:
Burghard Ostertag – Präsident
Latifa Jordan – Vizepräsidentin
Josef Thürer – Schriftführer
Monika Bildstein – Finanzreferentin

ZVR-Zahl: 1612388752
Vereinssitz: 6840 Götzis, Österreich

Downloads

Flyer k.u.k. Feldhaubitz Regiment Nr. 13 „Erherzog Leopold Salvator“
Beitrittserklärung

Kontakt