Auszeichnungsfeier IR18

Auszeichnungsfeier im Zeichen der Tradition und des Friedens

Am 28. Mai 2016 konnte der Kommandant der k.u.k. Infanterie Regiments Nr. 18 „Erzherzog Leopold Salvator“ Oberst d. Inf. Robert Jordan zahlreiche Gäste in der Kirche St. Corneli Feldkirch-Tosters begrüßen.

Von den KKH Herta und Sandor v. Habsburg-Lothringen, Erzherzoge von Österreich und Prinzen der Toskana wurden für Verdienste um die Traditionspflege

mit dem „Großen Ehrenzeichen

  • Herr Oberst d. Inf. Robert Jordan

mit dem „Ehrenzeichen“

  • Herr Mjr. d. Inf. Freiherr Herbert v. Heck
  • Herr Dr. Wieslaw Pichocki

ausgezeichnet.

 

Von der Präsidentin der „Flamme des Friedens“ IKH Herta v. Habsburg-Lothringen wurde die die Auszeichnung „Flamme des Friedens“ an

Das Konsulat Vorarlberg, sowie die Konsulenten

  • Herr Oberst d. Inf. Robert Jordan
  • Herr Rittmeister d. Kav. Helmuth August Küng

überreicht.

Unter den Ehrengästen befanden sich

  • Alt-StR. Siegfried Winsauer mit Gattin Ingrid
  • Austrian Peacekeeper Landesleiter Vorarlberg a. D. Chefinsp. i.R. Hans-Peter Nigmann
  • Von der Bundesvereinigung Kameradschaft Feldmarschall Radetzky
    – der Präfekten des Königreiches Belgien Helmuth Bachmann und
    – der Präfekten und Landesleiter von Vorarlberg Helmuth August Küng
  • Der Obmann des Kameradschaftsbundes Bludenz Josef Glantschnig
  • Prof. Mag. Bernd Becher mit dem Liederhort Tosters

Die Messe wurde von Herr Pfarrer Alfred Bachmann gestaltet und vom Liederhort Tosters unter der Leitung von Prof. Mag. Bernd Becher sowie von Peter Marschnig an der Orgel musikalisch umrahmt.

Zur Kirche:
Die Kirche St. Corneli ist die alte Pfarrkirche von Tosters und ein beliebter Ort für Ruhe und persönliches Gebet. Sie befindet sich in einer idyllischen Talsenke, zwischen der Burgruine Tosters und dem Schellenberg.

Sie wurde 1178 erstmals urkundlich erwähnt und erhielt in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts ihr im Wesentlichen bis heute erhaltenes Aussehen.

Als krönenden Abschluss einer gründlichen und stilbewussten Restaurierung erhielt das Kirchlein 1994 eine kleinere, aber künstlerisch hochwertige Orgel, die in ein historisches Gehäuse eingebaut wurde.

Die „Tausendjährige Eibe“ bei St. Corneli
An der nördlichen Friedhofsmauer von St. Corneli steht eine Eibe, die als ältester Baum Vorarlbergs und einer der ältesten Österreichs gilt.

Dieses Naturdenkmal hat am Fuß einen Umfang von mehr als fünf Metern, was schon auf sein ehrwürdiges Alter hinweist. Aufgrund einer Legende, die erzählt, dass die Gottesmutter auf dem Weg von Einsiedeln nach St. Gerold bei dieser Eibe Rast gemacht habe, sprach man der Rinde des Baumes heilende Wirkung bei allerlei Krankheiten zu.

Besonderer Dank gilt:

Frau Isa-Maria Marschnig für die hervorragende Organisation in und um die KircheHerr Peter Marschnig und Herr Prof. Bernd Becher für die Musikstücke an der Orgel
Dem „Liederhort Tosters“ unter Prof. Bernd Becher für die Chormusik
Herr Pfarrer i.R Alfred Bachmann für die Andacht und den Segen
Herr Präfekt des Radetzkyordens Helmuth August Küng für die Agape
Herr Mjr d. Inf. Hans-Peter Nigmann für die Ideen und tätige Mitwirkung bei der Gesamtorganisation
Fam. Erath für die kostenlose Parkmöglichkeit
Robert Jordan

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