Eid der Streitkräfte Österreich-Ungarn

Kaiser Franz Josef I.

Kaiser Franz Josef I.

„Wir schwören zu Gott dem Allmächtigen einen feierlichen Eid, Seiner Apostolischen Majestät, unserem Allerdurchlauchtigsten Fürsten und Herrn, Franz Joseph dem Ersten, von Gottes Gnaden Kaiser von Österreich, König von Böhmen usw. und Apostolischen König von Ungarn treu und gehorsam zu sein, auch Allerhöchst Ihren Generalen, überhaupt allen unseren Vorgesetzten und Höheren zu gehorchen, dieselben zu ehren und zu beschützen, ihren Geboten und Befehlen in allen Diensten Folge zu leisten, gegen jeden Feind, wer immer es sei, und wo immer es Seiner kaiserlichen und königlichen Majestät Wille erfordern mag, zu Wasser und zu Lande, bei Tag und Nacht, in Schlachten, in Stürmen, Gefechten und Unternehmungen jeder Art, mit einem Wort, an jedem Orte, zu jeder Zeit und in allen Gelegenheiten tapfer und mannhaft zu streiten, unsere Truppen, Fahnen Standarten und Geschütze in keinem Falle zu verlassen, uns mit dem Feinde nie in das mindeste Einverständnis einzulassen, uns immer so, wie es den Kriegsgesetzen gemäß ist, und braven Kriegsleuten zusteht, zu verhalten, und auf diese Weise mit Ehre zu leben und zu sterben.

So wahr uns Gott helfe. Amen!“

Dienstreglement für das kaiserlich königliche Heer (I. Teil, Dienstbuch A-10, a) aus dem Jahr 1873

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Doppelmonarchie Österreich-Ungarn (1867-1918)

1867: Nach der für Österreich verheerenden Schlacht bei Königgrätz muss Kaiser Franz Joseph dem Druck der Ungarn nachgeben. Der Ausgleich mit Ungarn führt zur Entstehung der Doppelmonarchie „Österreich-Ungarn“. Die nicht-ungarischen Länder erhalten eine demokratische Verfassung mit Zensuswahlrecht, das Staatsgrundgesetz, das weiters freie Religionsausübung, Pressefreiheit und die Gleichheit aller Bürger vor dem Gesetzt garantiert.

1872: Eine Wahlrechtsreform durch Graf Taaffe senkt die für die Stimmabgabe zu entrichtende Wahlgebür von 10 auf 5 Gulden.

1889: Der Thronfolger Kronprinz Rudolf kommt am 30. Jänner im Jagdschloss Mayerling zusammen mit seiner Geliebten Mary Vetsera ums Leben, höchstwahrscheinlich durch Suizid. Es ist der erste schwere Schicksalsschlag für den Kaiser und die Monarchie.

1898: Kaiserin Elisabeth wird am 10. September von dem italienischen Anarchisten Luigi Lucheni ermordet.

Mittleres Wappen Österreich-Ungarn

Mittleres Wappen Österreich-Ungarn

1907: Gegen die innere Überzeugung des Kaisers wird das allgemeine, aktive und passive Männerwahlrecht eingeführt, was den Bürger- und Arbeiterparteien einen immensen Stimmenzuwachs bringt.

1908: Österreich-Ungarn annektiert das bereits seit 30 Jahren unter seiner Verwaltung stehende Bosnien-Hercegovina, wodurch sich die Stimmung am Balkan zunehmend aufheizt.

1911: Erzherzog Carl Franz Joseph, der spätere Kaiser Karl I., heiratet in Schwarzau Zita von Bourbon-Parma.

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Kaisertum Österreich

Österreich-Ungarn

Österreich-Ungarn

1804 (11. August): Franz II., Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, nimmt als Reaktion auf die eigenmächtige Kaiserkrönung Napoléons als Franz I. den Titel eines „Kaisers von Österreich“ an. Er wird damit zum einzigen Doppelkaiser der Geschichte.

1806: Durch die Niederlegung der römischen Reichskrone durch Kaiser Franz endet nach über achthundertjährigem Bestehen das Heilige Römische Reich. Die deutschsprachigen Staaten konstituieren sich im Deutschen Bund.

1814/1815: Der Wiener Kongress ordnet Europa nach dem Sieg über Napoléon neu.
Österreich, Preußen und Russland beschließen, die „alte Ordnung“, den Absolutismus, aufrecht zu erhalten.

1835: Kaiser Franz I. stirbt. Ihm folgt sein kränkelnder Sohn Ferdinand I. auf den Thron. Ferdinand lässt Fürst Metternich regieren, da er sich nicht fähig oder interessiert zeigt, selbst zu herrschen. Durch seine Milde und seine Großzügigkeit (die Krönungsschenkungen von je 50.000 Dukaten der Ungarn und Böhmen kommen wohltätigen Zwecken zugute) gewinnt er allerdings die Sympathie der Bevölkerung.

1848: In Ungarn kommt es zum Aufstand, der Bestand des Reiches ist gefährdet. Unter dem Eindruck der Revolution übergibt Ferdinand I. die Herrschaft an seinen Neffen Franz ab, der als Franz Joseph I. zum neuen Kaiser wird. Der junge Monarch erlässt eine konstitutionell-demokratische Verfassung, die jedoch bald wieder rückgängig gemacht wird. Franz Joseph regiert die ersten zwanzig Jahre entschieden absolutistisch und zentralistisch.

1859: Die Niederlage bei Magenta und Solferino bereitet den Weg für Verfassungreformen. Die Monarchie wird durch die Erlässe der folgenden zwei Jahre wieder konstitutionell.

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Generaloberst Erzherzog Leopold Salvator

Kompletter Name: Leopold Salvator Maria Joseph Ferdinand Franz von Assisi Karl Anton von Padua Johann Baptist Januarius Aloys Gonzaga Ranier Wenzel Gallus

Erzherzog Leopold Salvator

Erzherzog Leopold Salvator

Geboren: 15. Oktober 1863, Alt Bunzlau
Gestorben: 04. September 1931, Wien

Vater: Erzherzog Carl Salvator
Mutter: Maria Immakulata Klementina von Sizilien

Familie: verheiratet mit Blanka von Bourbon, 5 Töchter, 5 Söhne

Schulen:
Privatunterricht
Technische Militärakademie
Kriegsschule

Sprachen:
polnisch und böhmisch notdürftig
kroatisch etwas
französisch und italienisch vollkommen

Sonstiges:
Inhaber IR 18 und sHR 13
Ehrendoktor der TU Wien und Prag

Laufbahn:
23.04.1878 Leutnant
01.05.1882 Oberleutnant
24.10.1885 Hauptmann 1. Klasse
26.10.1889 Major
26.04.1891 Oberstleutnant
25.10.1892 Oberst
26.04.1896 Generalmajor
26.10.1899 Feldmarschalleutnant
01.11.1906 Feldzeugmeister
20.05.1916 Generaloberst

Verwendung:
1878 – 1883 Truppendienst IR 77
1883 – 1885 Truppendienst FAR 2
1885 Truppendienst sFADiv 19
1885 – 1887 Truppendienst Korps-Artillerie-Regiment 3
1887 – 1889 Truppendienst IR 1
1889 – 1892 Kmdt. Batteriedivision 22
1892 – 1893 Truppendienst IR 24
1893 – 1894 beim IR 18
1894 Kmdt. IR 24
1894 – 1896 Kmdt. Korps-Artillerie-Regiment 13
1896 – 1898 Kmdt. 13. ArtBrig
1898 – 1899 Kmdt. 72. IBrig
1899 – 1900 Kmdt. 36. ID
1900 – 1906 Kmdt. 25. ID
1906 – 1907 zugeteilt General-Artillerie-Inspektor
1907 – 1918 General-Artillerie-Inspektor
01.12.1918 pensioniert

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Auszeichnungsfeier VÖP

Flamme des Friedens
Flame of Peace

 

Das Konsulat Vorarlberg der Vereinigung „Flamme des Friedens“ (FdF) in Mäder war Ort der Verleihung der „Bronzenen Medaille“ für Verdienste um die Vereinigung Österreichischer Peacekeeper (VÖP) an VÖP-Mitglied und FdF Konsulent Helmuth August Küng.

 

Die Auszeichnung wurde am 31. Juli 2016 in feierlichem Rahmen in Anwesenheit von Konsulent FdF und VÖP-Mitglied und Kommandant des k.u.k. Infanterie Regiment Nr. 18 „Erzherzog Leopold Salvator“ Oberst d. Inf. Robert Jordan und weiterer interessierter Peacekeeper und deren Gattinnen überreicht.

Vereinigung Österreichischer Peacekeeper

 

VÖP-Landesleiter a.D. Hans-Peter Nigmann würdigte in seiner Laudatio den Geehrten und die ausgezeichnete Zusammenarbeit zwischen der „Flamme des Friedens“ und der VÖP, was auch durch zahlreichen Doppelmitglied- schaften zum Ausdruck gebracht wird.

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Auszeichnungsfeier IR18

Auszeichnungsfeier im Zeichen der Tradition und des Friedens

Am 28. Mai 2016 konnte der Kommandant der k.u.k. Infanterie Regiments Nr. 18 „Erzherzog Leopold Salvator“ Oberst d. Inf. Robert Jordan zahlreiche Gäste in der Kirche St. Corneli Feldkirch-Tosters begrüßen.

Von den KKH Herta und Sandor v. Habsburg-Lothringen, Erzherzoge von Österreich und Prinzen der Toskana wurden für Verdienste um die Traditionspflege

mit dem „Großen Ehrenzeichen

  • Herr Oberst d. Inf. Robert Jordan

mit dem „Ehrenzeichen“

  • Herr Mjr. d. Inf. Freiherr Herbert v. Heck
  • Herr Dr. Wieslaw Pichocki

ausgezeichnet.

 

Von der Präsidentin der „Flamme des Friedens“ IKH Herta v. Habsburg-Lothringen wurde die die Auszeichnung „Flamme des Friedens“ an

Das Konsulat Vorarlberg, sowie die Konsulenten

  • Herr Oberst d. Inf. Robert Jordan
  • Herr Rittmeister d. Kav. Helmuth August Küng

überreicht.

Unter den Ehrengästen befanden sich

  • Alt-StR. Siegfried Winsauer mit Gattin Ingrid
  • Austrian Peacekeeper Landesleiter Vorarlberg a. D. Chefinsp. i.R. Hans-Peter Nigmann
  • Von der Bundesvereinigung Kameradschaft Feldmarschall Radetzky
    – der Präfekten des Königreiches Belgien Helmuth Bachmann und
    – der Präfekten und Landesleiter von Vorarlberg Helmuth August Küng
  • Der Obmann des Kameradschaftsbundes Bludenz Josef Glantschnig
  • Prof. Mag. Bernd Becher mit dem Liederhort Tosters

Die Messe wurde von Herr Pfarrer Alfred Bachmann gestaltet und vom Liederhort Tosters unter der Leitung von Prof. Mag. Bernd Becher sowie von Peter Marschnig an der Orgel musikalisch umrahmt.

Zur Kirche:
Die Kirche St. Corneli ist die alte Pfarrkirche von Tosters und ein beliebter Ort für Ruhe und persönliches Gebet. Sie befindet sich in einer idyllischen Talsenke, zwischen der Burgruine Tosters und dem Schellenberg.

Sie wurde 1178 erstmals urkundlich erwähnt und erhielt in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts ihr im Wesentlichen bis heute erhaltenes Aussehen.

Als krönenden Abschluss einer gründlichen und stilbewussten Restaurierung erhielt das Kirchlein 1994 eine kleinere, aber künstlerisch hochwertige Orgel, die in ein historisches Gehäuse eingebaut wurde.

Die „Tausendjährige Eibe“ bei St. Corneli
An der nördlichen Friedhofsmauer von St. Corneli steht eine Eibe, die als ältester Baum Vorarlbergs und einer der ältesten Österreichs gilt.

Dieses Naturdenkmal hat am Fuß einen Umfang von mehr als fünf Metern, was schon auf sein ehrwürdiges Alter hinweist. Aufgrund einer Legende, die erzählt, dass die Gottesmutter auf dem Weg von Einsiedeln nach St. Gerold bei dieser Eibe Rast gemacht habe, sprach man der Rinde des Baumes heilende Wirkung bei allerlei Krankheiten zu.

Besonderer Dank gilt:

Frau Isa-Maria Marschnig für die hervorragende Organisation in und um die KircheHerr Peter Marschnig und Herr Prof. Bernd Becher für die Musikstücke an der Orgel
Dem „Liederhort Tosters“ unter Prof. Bernd Becher für die Chormusik
Herr Pfarrer i.R Alfred Bachmann für die Andacht und den Segen
Herr Präfekt des Radetzkyordens Helmuth August Küng für die Agape
Herr Mjr d. Inf. Hans-Peter Nigmann für die Ideen und tätige Mitwirkung bei der Gesamtorganisation
Fam. Erath für die kostenlose Parkmöglichkeit
Robert Jordan

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Ernennungsfeier der Ehrenmitglieder IR18

Sandor v. Habsburg-Lothringen
Erzherzog von Österreich

Der Kommandant der k.u.k. Infanterie Regiments Nr. 18 „Erzherzog Leopold Salvator“ hat im Namen des Regimentsinhabers SKKH Sandor von Habsburg-Lothringen, Erzherzog von Österreich, Prinz der Toskana am 22. Mai 2016 zur Ernennungsfeier von Ehrenmitgliedern eingeladen.

Der erste Teil fand direkt beim Kaisermuseum in der Schulstr.55, in FL-9485 Nendeln statt.

Um 15 Uhr begrüßte der Regimentskommandeur die Gäste und übergab das Wort direkt an den Regimentsinhaber SKKH Sandor von Habsburg-Lothringen.

Auch der Hausherr, Herbert Freiherr von Heck sprach einige Begrüßungsworte.

Im Anschluss führte Freiherr von Heck die Gäste fachkundig durch sein Kaisermuseum.

Herbert Freiherr von Heck im Kaisermuseum

 

Ernennungen

Unser Regimentsinhaber, SKKH Sandor v. Habsburg-Lothringen, Erzherzog von Österreich hat allergnädigst und mit allerhöchster Entschließung die nachfolgend Genannten mit Wirkung vom 22. Mai 2016 zu Ehrenmitgliedern zu ernennen geruht.

Frau Freiherrin Hannelore von Heck-Kristof

Herr Mjr d. Inf. Freiherr Herbert von Heck

Frau Dipl. Ing. Margarethe Piechocki

Herr Dr. Wieslaw Piechocki

Die Offiziere des Regiments gratulieren den neuen Ehrenmitgliedern zu dieser Ehre.

 

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Ernennungsfeier IR18

Am  9. Mai 2016 fand die Ernennungsfeier der neuen Mitglieder des IR18 statt.

Zur Einstimmung der Veranstaltung tauchten die Teilnehmer mit einer Besichtigung des Kaisermuseums in Liechtenstein tief in die Geschichte der k.u.k. Monarchie ein. Herrn Herbert Freiherr von Heck bot eine hervorragende Führung. Er ist ein ausgesprochener Kenner der Donaumonarchie und konnte alle Fragen ausführlich beantworten.

Anschließend verlegten wir nach Österreich, wo wir uns um 18.45 Uhr im Gasthaus Löwen in Feldkirch-Nofels trafen.

Punkt 19 Uhr erfolgte
– Begrüßung durch die RgtAdjudantin Mjr d. Inf. Latifa Jordan
– Begrüßung durch den RgtInhaber SKKH Sandor von Habsburg-Lothringen
– Grußworte der Präsidentin der Flamme des Friedens IKKH Herta von Habsburg-Lothringen

– Übergabe der Ernennungsurkunden durch den RgtInhaber
– Übergabe der Erinnerungsstücke durch IKKH Herta Habsburg-Lothringen
– Gemütlicher Ausklang.

 

Ernennungen

Unser Regimentsinhaber, SKKH Sandor v. Habsburg-Lothringen, Erzherzog von Österreich hat allergnädigst und mit allerhöchster Entschließung die nachfolgend Genannten mit Wirkung vom 1. Mai 2016 in den jeweiligen Rang und Funktion zu ernennen geruht.

Herr Hans-Peter Nigmann zum Major d. Inf. und Alpinreferent

Herr Wolfgang-Leo Krenn zum Major d. Inf.

Herr Günter Kilga zum Major d. Inf. und Akademieleiter

Herr Josef Thürer zum Hauptmann d. Inf. und Fähnrich

Herr Dr. h.c. Hannes Bald zum Oberleutnant d. Inf. und KpKdt 5. Kp/2. Baon/IR18

Herr Reinhold Schneeweiß zum Oberleutnant d. Inf.

Herr Anton Wendt zum Leutnant d. Inf.

Herr Christain Irlinger zum Feldwebel d. Inf.

Herr Helmut Moser zum Feldwebel d. Inf.

Herr Dominic Holzer zum Feldwebel d. Inf.

Herr Maximilian Jordan zum Gefreiten d. Inf.

Herr Alexander Jordan zum Gefreiten d. Inf.

Herr Rohan Jordan zum Gefreiten d. Inf.

 

Ehrengäste

Als Ehrengäste durften wir begrüßen

Freiherr Herbert von Heck in Begleitung seiner Gattin Freifrau von Heck und der Schwiegertochter Gabriele Schwab

Dr. Wieslaw Pichocki

Ritter Helmuth August Küng, Präfekt des Radetzky-Ordens, Landesleiter der Bundesvereinigung Kameradschaft Feldmarschall Radetzky

Josef Glantschnig, Obmann des Kameradschaftsbundes Bludenz

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9. ISV Schweinchen Cup

Indoor Shooting, Feldkirch

Der Indoor Schützenverein Feldkirch führte vom 5. bis 13. März 2016 den 9. ISV Schweinchen Cup durch.

Indoor Schützenverein Feldkirch

1. Preis Verlosung

1 Spanferkel & 1 Faß Bier
und viele weitere Preise werden am Sonntag
den 13.03 unter allen Anwesenden verlost.

Die Ersplatzierten der Klasse Allgemein und Sportschützen erhalten jeweils auch ein Spanferkel!!

 
SCHIESSZEITEN

Samstag 05.03.2016 bis Freitag 11.03.2016 von 18.00 bis 22.00 Uhr
(Mo 07.03.2016 geschlossen)
Samstag 12.03.2016 von 13.00 Uhr bis 22.00 Uhr
Sonntag 13.03.2016 von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr ab 18.30 Uhr Preisverlosung im Indoor Shooting Feldkirch

Vom k.u.k. Infanterie Regiment Nr. 18 haben Teilgenommen:

  • Oberst d. Inf. Robert Jordan
  • Mjr d. Inf. Hans-Peter Nigmann
  • Mjr d. Inf. Burghard Ostertag
  • Mjr d. Inf. Gütner Kilga
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Flamme des Friedens – Jahresempfang 2015

Flamme des Friedens Jahresempfang 2015Am 19. November waren wir zum Jahresempfang der Friedensinitiative „Flame of Peace – Flamme des Friedens“ von Herta Margarete und Sandor Habsburg-Lothringen eingeladen.

Ein inspirierender Abend mit Ehrengästen, internationalen Freund/innen und Künstler/innen im Grandhotel Wien, Kärntnerring 9, 1010 Wien. Für das k.u.k. Infanterie Regiment Nr. 18 „Erzherzog Leopold Salvator“ war unser  Regimentskommandant und Kommandant für Vorarlberg Oberst d. Inf. Robert Jordan nach Wien gereist.

Für den vorbildlichen Einsatz für Frieden, Freiheit und ein vereintes Europa wurde die Flamme des Friedens an Außenminister a.D. Dr. Alois Mock überreicht. Entgegengenommen wurde die ehrenvolle Auszeichnung von seiner Gattin Frau Dr. Edith Mock. Die Laudatio hielt Bundesminister a D.Dr. Werner Fasslabend. Die Verdienstmedaille in Gold der Flamme des Friedens wurde an Frau Dr. Edith Mock und Herrn Bundesminister a.D. Dr. Werner     Fasslabend überreicht.

Unser Regimentskommandant Oberst d. Inf. Jordan erhielt ebenfalls die Verdienstmedaille der Flamme des Friedens in Gold. Herta Margarete Habsburg-Lothringen hielt eine bewegende Ansprache und Obstlt Hans-Peter Hohlweg, Kommandant der Bolfraskaserne in Mistelbach fand klare Worte in seiner Festrede.

Festlich umrahmt wurden diese Überreichungen durch Vertreter der UOG Mistelbach, Freiwillige Feuerwehr Thomasl, ÖKB Hollabrunn, ÖKB Neunkirchen, sowie weitere zahlreiche Abordnungen und Traditionsverbände.

Die Pfarrer aus Draßmarkt, Hollabrunn, Pulkau, Wien und dem Pfarrer aus Triest – Italien offenbarten Ihre Gedanken zu Frieden und Freiheit und erteilten ihren Segen.

Mit dem Einzug der jugendlichen Friedensbotschafter mit den Flaggen der Ländervertreter der Flamme des Friedens – angereist aus Ukraine, Ungarn, Tschechien, Italien, Monaco, Frankreich, Deutschland, Nordische Länder, Bosnien, Kroatien, Slowenien und Serbien.

Wenn man in den festlichen Saal schaute, sah man neben zahlreichen Gästen auch über 40 Botschafter, Militärattachés und offizielle Ländervertreter. Eine beachtliche Anzahl, die an dieser schönen Veranstaltung präsent waren.

Die musikalische Umrahmung wurde vom Musik-Balett Gymnasium aus Györ – Ungarn feierlich eingeleitet. Danach durften wir die Tenor Stimme von Zsolt aus Ungarn mit der italienischen Sängerin Fausta genießen. Aber auch den Tenor Ivo Meier aus Kroatien, die Tanzgruppe “ Ich bin ok “ aus Wien, Eudora Price aus USA, am Klavier begleitet von Aiso Friesacher und das Wiener DUO mit dem Erzherzog Leopold Marsch.

Als Abschluss wurde die Melodie der Kaiserhymne mit dem neuen Text der Friedenshymne von Prof. Mag. Peter Wildholz – der Johann Strauss Gesellschaft, gesungen.

In diesem Rahmen wurde auch von Herta Habsburg-Lothirngen, der Präsidentin der Flamme des Friedens und von der Prinzessin von Oman, die Nadel „Flamme des Friedens“ samt Urkunde für den Einsatz des Dialoges der völkerverbindenden Freundschaft an die österreichischen Friedensbotschafterinnen, Hilly Reschl (Senioren Club), Prof. Rosemarie Isopp (Autofahrer Unterwegs), Kammersängerin Prof. Renate Holm und Frau Prof. Evelyn Teri (Choreographie im Staatsopernballett) überreicht.

Herta Habsburg-Lothringen hielt die Schlussansprache beginnend mit den Worten „Tu Felix Austria nube“, denn zu Zeiten Kaiserin Maria Theresias wurde eine Heiratspolitik als Friedenspolitik geführt, im Sinne den Frieden zu wahren, zu halten und zu fördern.

Herta Habsburg-Lothringen: „Heute sage ich: Tu Felix Austria. Besinne dich deiner Stärken!“

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