Audienz bei den Kaiserlichen Hoheiten im Schloss Schönbrunn

Am 11. Juni 2018 trafen einige k.u.k. Offiziere im Schloss Schönbrunn zu einer Audienz bei den KKH Herta Margarete und Sandor von Habsburg-Lothringen, Erzherzoge von Österreich, Prinzen der Toskana, Prinzen von Kroatien, Prinzen von Ungarn und Böhmen, etc. etc.  in Wien ein. Mit dabei waren

  • Oberst d. Inf. Robert Jordan – IR1
  • Oberstleutnant d. Inf. Johnny Matt – IR18
  • Major d. Inf. Latifa Jordan – IR18
  • Hauptmann d. Inf. Roland Beyer – IR18
  • Oberst d. Kav. Helmuth A. Küng – HR15

Zu diesem Anlass konnten einige wichtige Themenbereiche, unter anderem aus der Geschichte, besprochen werden.

Die Audienz fand in jenen Räumen im Schloss Schönbrunn statt, in denen auch Kaiser Franz Josef geboren wurde.

(C) 2018 bei Frau Major d. Inf. Latifa Jordan
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Festakte in Ungarn

Samstag, der 9. Juni 2018 war ein ereignisreicher Tag.

Bereits um 10 Uhr ging es in Ipolydamásd mit der musikalischen Eröffnung los. Timea Tóth (Gitarre) und Edit Tóth (Kuhane) eröffneten den Festtag.

Für das kuk Infanterie Regiment No. 1 „Kaiser“ war der Regimentskommandant Oberst d. Inf. Robert Jordan, für das kuk Infanterie Regiment No. 18 „Erzherzog Leopold Salvator“ der Kommandant-Stellvertreter Oberstleutnant d. Inf. Johnny Matt und Major d. Inf. Latifa Jordan und für das kuk Husaren Regiment No. 15 „Erzherzog Franz Salvator“ der Regimentskommandant Oberst d. Kav. Helmuth A. Küng anwesend. Alle waren bereits am Vortag nach Esztergom angereist und haben dort Quartier bezogen. Somit waren sie rasch vor Ort. 

Nach der musikalischen Einlage wurden die Gäste herzlich vom Bürgermeister des Ortes, Herr Ferenc Rományik begrüßt.

Unter den Ehrengästen befanden sich neben den KKH Herta Margarete von Habsburg-Lothringen, Präsidentin der „Flamme des Friedens“ und dem Großmeister des Ritterordens vom Goldenen Sporn Sandor von Habsburg-Lothringen, Austria Imperialis, Erzherzoge von Österreich, Prinzen der Toskana, Prinzen von Ungarn und Böhmen, Prinzen von Kroatien, etc. etc. auch der Abgeordnete Bence Rétvári, der Präsident des Komitates Pest István Szabó und die Bürgermeisterin des slovakischen Nachbarortes und Abordnungen des Sankt Stanislaus Ordens und des Radetzky Ordens – Tradition für Österreich.

Nach einer Darbietung der folkloristischen Kindertanzgruppe und einem Kinderchor aus Budapest zog man in die Kirche ein.

Hier fand die feierliche Investitur des Ritterordens vom Goldenen Sporn statt. Der Großmeister, SKKH Sandor von Habsburg-Lothringen führte höchstpersönlich das Schwert und ernannte neue Ritter.

Im Anschluss übernahm der Generalsekretär Austria Imperialis Kulturrat Alfred Deimbacher und leitete über zur Investitur des KAISERLICH ÖSTERREICHISCHEN Franz Joseph-Ordens. Neben weiteren Aspiranten wurden Oberst d. Inf. Robert Jordan und Oberstleutnant Johnny Matt von SKKH Sandor von Habsburg-Lothringen mit dem Franz Joseph-Orden ausgezeichnet.

Nach dem Auszug aus der Kirche wurde außerhalb an deren Mauer die große Gedenktafel der Spornritter der Öffentlichkeit übergeben. Wohlgemerkt ist dies in den ganzen Karpaten die einzige Gedenktafel dieser Art.

Am 30. Dezember 1916 fand in Budapest die letzte Krönung des ungarischen Königs statt. An dieser Krönungsfeier wurden knapp 50 ungarische Offiziere zu Spornritter geschlagen. Ihre Namen befinden sich auf dieser einzigartigen Gedenktafel. Besonderer Dank gebührt dem Bürgermeister Herrn Ferenc Rományik der mit seinem Einsatz die Umsetzung der Idee ermöglichte.

Danach folgten die Reden vom Abgeordneten Bence Rétvári und dem Präsidenten des Komitates Pest István Szabó zum Europatag.

Nach der Begrüßung und Festrede von der Präsidentin der Flamme des Friedens  IKKH Herta Margarete von Habsburg-Lothringen folgten die Kranzniederlegung und die Segnung der „Flamme des Friedens“ durch den Bischof Dr. Miklós Beer und Pater Imre Kozma.

Nach der Kranzniederlegung am Denkmal der Flamme des Friedens vor dem Rathaus fanden im Gemeindesaal noch einige Ehrungen durch den Bürgermeister statt.

Nach einem abschließenden Stehempfang durch die Gemeinde Ipolydamásd, verlegten wir in einer rund 30 minütigen Fahrt von diesem ungarischen kleinen Dorf über den Grenzfluss Eipel (Ipoly) über slowakisches Hoheitsgebiet um über die 500 Meter lange Maria-Valeria-Brücke in das ungarische Esztergom zu gelangen. Früher war Esztergom die Hauptstadt Ungarns.

In den würdigen Räumlichkeiten des Primas Pince wurde der Partnerschaftsvertrag unter der Schirmherrschaft Austria Imperialis, SKKH Herta und Sandor von Habsburg-Lothringen, zwischen

  • Husaren Regiment No. 15 „Erzherzog Franz Salvator“
    Regimentskommandant Oberst d. Kav. Helmuth A. Küng
  • Ritterorden vom Goldenen Sporn
    Cancellaris Ordinis Josef Lang
  • Infanterie Regiment No. 18 „Erzherzog Leopold Salvator“
    Regimentskommandant Oberst d. Inf. Robert Jordan

in einem feierlichen Akt unterzeichnet.

Es folgten weitere Auszeichnungen und der Abend endete unter alten und neuen Freunden kulinarisch bei einem prächtigen Festschmaus.

 

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Schwarzburg – Transport der letzten Waffe

Zeughaus Schwarzburg

Transport der letzten Waffe von Schloss Heidecksburg Rudolstadt zum Zeughaus Schloss  Schwarzburg.

Nach der Übernahme des Kommandos und der letzten Waffe ordnet Carl Christoph von Lengefeld i. Tr. den Abmarsch zum Bahnhof Rudolfstadt an. Dort geht es weiter mit der Dampfeisenbahn über Saalfeld zum Bahnhof Schwarzburg und von da im Festumzug zum Zeughaus Schloss Schwarzburg.

Eine Abordnung des k.u.k. Infanterie Regiment Nr. 18 „Erzherzog Leopold Salvator“ aus Österreich unter dem Kommando des Regimentskommandanten Oberst d. Inf. Robert Jordan folgte der Einladung von Carl Christoph von Lengefeld i. Tr. nach Thüringen. Mit dabei waren unter anderen die Gattin des Kommandanten Frau Mjr d. Inf. Latifa Jordan und der Regimentsphilosoph Mjr d. Inf. Burghard Ostertag.

Die Übergabe der letzten Waffe an das Zeughaus in Schwarzburg verlief ohne besondere Vorkommnisse und komplettiert nun die Sammlung.

Harnische, Schützenhauben, Schwerter und Langwaffen in verschiedensten Ausführungen und Herkunft, wertvolle Büchsen und Flinten, Pistolen, Gewehre und Zubehör aller Art sind im Zeughaus auf der Schwarzburg zusehen. Mehr als 5000 Objekte aus dem 15. bis 19. Jahrhundert sind ab dem 12. Mai 2018 endlich wieder am historischen Ort.

Und damit ist die Schwarzburg auch das einzige erhaltene fürstliche Zeughaus in Deutschland mit einer originalen Waffensammlung, wie sie einst von den mächtigsten Adelsgeschlechtern von Thüringen präsentiert wurde.

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Regimentsabend im Tannenhof

Am 21. Februar 2018 fand unter reger Beteiligung unser Regimentsabend im Tannenhof in Meiningen statt. Einige kamen auch in Uniform. Der Abend stand unter dem Motto: „Wir dürfen wahrgenommen werden!“

Neben einem schönen Abend und Austausch bei einem guten Essen, kamen wir auch mit mehreren Gästen ins Gespräch, die sich für unser Regiment interessierten.

Mit dabei waren auch einige Mitglieder von der Vereinigung der Österreichischen Peacekeeper und Gäste aus Deutschland und Liechtenstein.

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Neujahrskonzert in Hard

Villa Jenny Hard am 6. 1. 2018

Einige Offiziere des IR18 beim Neujahrskonzert – „Mit dem lis(z)tigen Trio ins neue Jahr“ (Renate Jenni – Sopran, Prof. Johanna Horny-Neumann – Klavier und Mag. Roland Horvath – Horn)

 

 

 

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Feier in drei Akten

Am 17. November 2017 wurde im Hotel „Weisses Kreuz“ in Feldkirch Altenstadt gefeiert. Eingeladen hatten das k.u.k. Infanterie Regiment Nr. 18 „Erzherzog Leopold Salvator“ und das k.u.k. Husaren Regiment Nr. 15 „Erzherzog Franz Salvator“.

Der Abend stand unter dem Motto „Eine edle Feier in drei Akten“.

Der erste Akt war die Investitur unseres Regimentskameraden Mjr d. Inf. Herbert Freiherr von Heck aus Liechtenstein, Gründer und Direktor des Kaisermuseums in Nendeln, in den Orden der Spornritter, dessen Großmeister unser Regimentsinhaber ist und durch diesen durchgeführt wurde.

Die Investitur wurde in der St. Martin und Petronella Kapelle in Feldkirch Altenstadt vollzogen. Nach dem Einzug der Regimentsfahne, getragen von Lt d. Inf. Maximilian Jordan und begleitet von Hptm d. Inf. Josef Thürer, Mjr d. Inf. Burghard Ostertag und Mjr d. Inf. Günter Kilga, zogen die Gäste in die Kirche ein. Allen voran die KH Herta und Sandor von Habsburg-Lothringen, die Ritterabordnung des Ritterordens vom Goldenen Sporn, die Ritterabordnung der Ritter Heinrich III. des Erlauchten und der Ritter des Radetzky-Ordens Nationalrat AD Christoph Hagen, sowie alle weiteren Gäste.

Die kleine Kirche war völlig überfüllt, viele Gäste mussten mit Stehplätzen, auch vor den Kirchentoren vorlieb nehmen.

Pfarrer Ronald Stefani hielt einen wunderbaren Wortgottesdienst zum Thema Frieden. Aus dem Buch der Psalmen las der Gfr d. Inf. Alexander Jordan Ps 34.

Im Anschluss trat unser Regimentskommandant Oberst d. Inf. und Ritter des Ritterordens vom Goldenen Sporn nach vorne und bat den Großmeister des Ordens, SKKH den Erzherzog von Österreich und Prinz von Ungarn und Böhmen, Sandor von Habsburg-Lothringen und Herrn Herbert Freiherr von Heck vorzutreten. Ritter Robert Jordan übergab dem Großmeister das Schwert für die Schwertleite und in großer Demuth empfing Herbert Freiherr von Heck die Ritterwürde. Möge Gott aus ihm einen guten Ritter machen. IKKH Herta Margarete von Habsburg-Lothringen band dem neuen Ritter das Ritterkreuz um, die Schwertleite war vollbracht, ein neuer Ritter im Orden aufgenommen.

Im Gang wurde Platz für den Fahnentrupp gemacht, der repräsentativ aus der Kirche auszog. Die Abordnungen marschierten nun hinter der Fahne zurück zum Hotel „Weisses Kreuz“ wo es nach dem Einnehmen der Plätze mit der offiziellen Begrüßung weiterging.

Die allgemeine Begrüßung erfolgte durch den Regimentskommandanten des Infanterie Regiment Nr. 18 und Kommandanten von Vorarlberg Oberst d. Inf. Robert Jordan. Mit dabei waren Oberst d. Kav und Regimentskommandant des Husaren Regiments Nr. 15, der die Ehrengäste namentlich begrüßte und der Akademieleiter des Infanterie Regiments Nr. 18, Mjr d. Inf. Günter Kilga der die Entschuldigungen verlas.

Unter den beinahe 130 Gästen, unter anderem aus Australien, USA, Schweiz, Fürstentum Liechtenstein, Italien, Deutschland, Belgien, Frankreich, Slowenien und Serbien befanden sich

  • Abgeordneter zum Nationalrat aD und Ritter des Radetzky Ordens – Herr Christoph Hagen
  • Bundesrat Christoph Längle
  • Vereinigung Österreichsicher Peacekeeper Landesleiter aD – Herr Chefinsp. iR Hans-Peter Nigmann
  • Bezirksobmann Bludenz Österr. Kameradschaftsbund – Herr Edmund Bucher
  • Obmann Österr. Kameradschaftsbund und Stadtkommandant Bludenz – Herr Vzlt iR Josef Glantschnig
  • S. E. der Großkomtur d. Ritterorden Heinrich III d. Erl. – Herr Mjr i. Tr. Eduard Engl
  • Obmann-Stellvertreterin Liederhort Tosters – Dr. Maria Helbock
  • Landesleiter Tirol der Stiftung Bayrischer Militär Orden – Vzlt aD Christian Trobos
  • Direktor des Kaisermuseums in Nendeln Liechtenstein – Mjr d. Inf. Herbert Freiherr von Heck
  • Freifrau Lucia Frischknecht
  • Direktor des Kaiser-Franz-Josef-Museums in Wienings – Herr Mjr d. Inf. Friedrich Jares in Begleitung seiner charmanten Gattin Evelyn Jares
  • Carl Christoph von Lengefeld Stiftung – Herr Hptm d. Inf. Roland Beyer
  • K-Zug 21 – Herr Ehrenoffizier Francois Logel
  • Österreichische Lebensrettungsgesellschaft Vorarlberg – Herr Oberrettungsrat Georg Ernst
  • Österreichische Lebensrettungsgesellschaft Wien – Bundesrettungsrat für militärische Bereiche und österr. Bundesheer StWm Harald Kutschera

Unmittelbar nach der Begrüßung bat Oberst d. Inf. Robert Jordan die Präsidentin der Flamme des Friedens, IKKH Erzherzogin Herta Margarete von Habsburg-Lothringen um Ihre Worte.

Damit begann der zweite Akt.

Nach einigen Worten zur Flamme des Friedens und zum Frieden selbst wurde für den Liederhort Tosters, in Stellvertretung des Obmannes, Frau Dr. Maria Helbock gebeten nach vorne zu treten und eine Ehrenurkunde, für den grandiosen Auftritt des Liederhorts Tosters beim Jahresempfang der Flamme des Friedens am 20. 10. 2017 im Wiener Rathaus, entgegen zu nehmen.

Auch Oberst d. Kav. Helmuth A. Küng durfte eine Ehrenurkunde der Flamme des Friedens entgegennehmen.

Nachdem der Applaus abgeebbt war, gab es eine weitere Urkunde zu vergeben. Die Präsidentin der Flamme des Friedens erhielt Unterstützung von ihrem Gatten SKKH Sandor von Habsburg-Lothringen. Beide wandten sich nun dem Kommandanten von Vorarlberg zu. Feierlich wurde Oberst d. Inf. Robert Jordan zum „Gesandten von Austria Imperialis“ für Westösterreich und die angrenzenden Länder ernannt.

Völlig überrascht nahm dieser die Urkunde und diesen hohen Titel entgegen.

Im dritten Akt erfolgten nun Regimentsangelegenheiten.

Nach der Begrüßung durch den Regimentsinhaber SKKH Erzherzog Sandor von Habsburg-Lothringen nahm diese gekonnt die Ernennung der Ehrenmitglieder, ordentlicher Mitglieder und eine Beförderung vor.

Beim k.u.k. Husaren Regiment Nr. 15 wurden ernannt und in den Dienst gestellt:

  • Herr Michael Helm zum Olt d. Kav.
  • Herr Christian Walser zum Wm d. Kav.
  • Frau Martina Graf zur Wm d. Kav.
  • Herr Moses Ruprecht zum Kadett d. Kav.

Beim k.u.k. Infanterie Regiment Nr. 18

  • Frau Katharina Fahrngruber zum Ehrenmitglied
  • Freifrau Lucia Frischknecht zum Ehrenmitglied
  • Herr Bundesrat Christoph Längle zum Ehrenmitglied
  • Herr Friedrich Jares zum Mjr d. Inf.
  • Herr Roland Beyer zum Hptm d. Inf.
  • Herr Christian Trobos zum Hptm d. Inf.
  • Herr Harald Sauer zum Lt d. Inf.
  • Herr Wilhelm A. Vogl zum Zgf d. Inf.
  • Herr Stefan von Heck zum Zgf d. Inf.
  • Herr Julius Jutz zum Zgf d. Inf.
  • Herr Maximilian Jordan befördert zum Lt d. Inf.

Damit war der offizielle Teil der „Feier in drei Akten“ abgeschlossen.

Zu Beginn des allgemeinen Teiles mit offenem Ende wurde noch ein Kurzreferat über den Edelhof und der Enthüllung der Flamme des Friedens in Reschwitz von unserem neuen Kameraden Hauptmann d. Inf. Roland Beyer gehalten.

Unbedingt zu erwähnen sind einige Unterstützungen bzw. Spenden. Von der Fa. Emmi Thüringen erhielten wir Walserstolz, ein hervorragender Käse, von der Fa. Freihof in Lustenau gab es Subira und Haselnuss Schnaps. Frau Ingrid Halusa vom Liederhort Tosters brachte zwei hervorragende Torten mit, Herr Roland Beyer einige Kilo Schokolade und Direktor Friedrich Jares stellte selbst hergestellte Schaumrollen zur Verfügung.

Besonderer Dank gilt dem Herrn Pfarrer Ronald Stefani für den Wortgottesdienst und die St. Martinkapelle für die Investitur.

Herzlichen Dank an Frau Maria Petrak, die das Geschehen bildlich festgehalten hat.

Aufrichtigen Dank gilt der Hotel-Managerin Marlene Hummer und ihrem Personal vom „Hotel Weisses Kreuz“. Wir wurden herzlich aufgenommen und bestens betreut. Gerne wieder.

Ebenfalls gebührt folgenden Helfern herzlichen Dank: Lt d. Kav. Reto Brülhart (Administration), Gfr d. Inf. Rohan Jordan (Kerzen)  und vom K-Zug 21: SchGfr Christian Walser, SchKpl Johnny Wenzel, SchKpl Stefan Ernst und SchRekr Florian Piritsch (Aufbau, Fahrdienste, Abbau).

In Summe können wir auf deutlich mehr Aktivitäten zurückblicken, als öffentlich wahrgenommen werden. Besonders trifft dies zu, da hier Aktivitäten zusammenlaufen, die sowohl der Flamme des Friedens, der Flamme des Friedens Vorarlberg, als auch dem Infanterie Regiment Nr. 18, wie auch unserer langfristigen Zielsetzungen entgegenkommen.

Ganz nach unserem Regimentsleitmotiven:

„18er – immer vorwärts!“

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Jahresempfang 2017 „Flame of Peace“ im Rathaus in Wien

Am 20. Oktober machten sich unter Führung unseres Regimentskommandanten und Kommandanten von Vorarlberg Oberst d. Inf. Robert Jordan fünf weitere Offiziere des Infanterieregiments Nr. 18 „Erzherzog Leopold Salvator“ einschließlich Frau Lucia Frischknecht auf den Weg nach Wien zum Jahresempfang der Flamme des Friedens.

Aber nicht nur Offiziere sind nach Wien gereist um an diesem großartigen Ereignis teilzunehmen. Aus Vorarlberg kamen auch der Liederhort Tosters mit fast 50 Sängerinnen und Sänger und weiteren 25 Personen.

Der Jahresempfang fand heuer, dank der Unterstützung des Wiener Bürgermeisters Dr. Michael Häupl, im Wiener Rathaus statt. Ein wunderbarer Ort für eine Veranstaltung, wie den Jahresempfang der Flamme des Friedens, dazu noch zentral gelegen.

Besonders weil die Verlegung über Railtours gebucht wurde, die uns direkt neben dem Hauptbahnhof in einem der neuen Hotels einquartiert hat. Die Fahrt mit dem Taxi zum Rathaus war deswegen sowohl kurz als auch günstig.

In Wien erwartete uns schon Oberst d. Kav. Der Kommandant des Husarenregiments Nr. 15 „Erzherzog Franz Salvator“, Helmuth A. Küng, der die Vorhut übernommen hatte. Mit seinen zwei Unteroffizieren bereitete er den von IR18 und HR15 betriebenen Vorarlberg-Stand mit Käse, Schnaps und Schokolade vor.

Der Liederhort Tosters, unter der musikalischen Leitung von Prof. Bernd Becher, vertrat Österreich musikalisch und bot erstklassigen Ohrenschmaus.

Wir waren mehr oder weniger ab dem Zeitpunkt des offiziellen Einlasses im Festsaal anwesend. Bei ca. 800 Gästen aus 35 Nationen könnten wir schon fast von einer Mini-UNO Versammlung reden. Dass dabei nicht nur neue Kontakte entstanden sind, sondern wir auch sehr viele „alte Bekannte“ getroffen haben, ist einer der großen Pluspunkte des wundervollen Jahresempfanges.

Im letzten Septemberwochenende wurde nämlich in Reschwitz bei Saalfeld ein Denkmal „Flamme des Friedens“ enthüllt.  Unser Regiment wurde durch unseren Regimentsphilosphen Mjr d. Inf. Burghard Ostertag würdig vertreten. Sohin gesehen, wurden auf dem Jahresempfang auch Freundschaften gepflegt. Um nur ein Beispiel zu nennen.

Weiters konnten zahlreiche neue Kontakte geknüpft werden. Zum Beispiel zur Stadtgemeinde Kistelek in Ungarn, oder in die Ukraine, welche wir gerne pflegen werden.

Jedenfalls arbeiten wir so kräftig an einer lebendigen Zukunft. Wer Tradition sucht, kann sie bei uns finden, eine Tradition die über tausend Jahre zurückreicht. Unser Regiment seit 335 Jahren aktiv dabei.

Burghard Ostertag, Mjr d. Inf.

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Investiturfeier beim Ritterorden vom Goldenen Sporn

13. Mai 2017

Ritterorden vom Goldenen Sporn

Investiturfeier der „Ritter zum Goldenen Sporn“ in der alten Hauptstadt Ungarns, in Esztergom in der Sankt-Adalbert-Kathedrale.

Angereist waren zu diesem Anlass:

  • Kdt Infanterie Regiment Nr. 18 – Oberst d. Inf. Robert Jordan
  • Akademieleiter Infanterie Regiment Nr. 18 – Mjr d. Inf. Günter Kilga
  • Kdt Husaren Regiment Nr. 15 – Oberst d. Kav. Helmuth A. Küng

In einem festlichen Rahmen wurde die Investitur in diesen ehrwürdigen Mauern abgehalten. Oberst d. Inf. Robert Jordan wurde eine große Ehre zuteil. Er wurde in die Reihe der Ritterbrüder aufgenommen und zum Ritter geschlagen.

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300 Jahre Kaiserin Maria Theresia

Gedenktag zum 300. Geburtstag von Kaiserin Maria Theresia in der „Theresianischen Militärakademie Wiener Neustadt.

  • Teilnehmer k.u.k. Infanterie Regiment Nr. 18 „Erzherzog Leopold Salvator“:
    Oberst d. Inf. Robert Jordan
    Mjr d. Inf. Burghard Ostertag,
    Hptm d. Inf. Josef Thürer
  • Teilnehmer k.u.k. Husaren Regiment Nr. 15 „Erzherzog Franz Salvator“:
    Oberst d. Kav. Helmuth A. Küng

Am 13. Mai 1717 wurde in WIEN die „Mater Austriae“ – Erzherzogin von Österreich, Königin von Ungarn und Böhmen u.a., ab dem Jahr 1745 auch als „Römische Kaiserin“ genannt – MARIA THERESIA – geboren, deren 300. Geburtstag sich am 13. Mai 2017 jährt. Sie war eine Fürstin aus dem Hause HABSBURG und wurde wie jede Gattin eines Kaisers als eine „Kaiserin“ tituliert. Durch die sogenannte „Pragmatische Sanktion“ gelang es ihr, die Unteilbarkeit des Habsburger Reiches ihren Weg als Frau zum Thron und einer der bedeutendsten Persönlichkeiten der europäischen Geschichte zu erkämpfen, was in ihrer 40jährigen Regentschaft aber auch viele Kriege, Leid und Intoleranz mit sich brachten.

Aus den vielen von ihr durchgeführten Modernisierungen, Neugestaltungen und Organisationen seien nur einige wenige angeführt, wie z.B. für Verwaltung, Bildungspolitik, Schulen und Universitäten, für Wirtschaftsreformen sowie die Reichs- und Außenpolitik, ganz besonders die Abschaffung der Leibeigenschaft, für die Reformen der Justiz, des Steuerwesens oder der architektonischen Juwelen wie die Schlösser SCHÖNBRUNN, HOF und NIEDERWEIDEN; ihrem Kunstinteresse verdanken wir viele Kunstschätze.

MARIA THERESIA war nicht nur eine aufopfernde Mutter ihrer Kinder, sondern führte auch ihre sehr taktische „Heiratspolitik“ durch den Machtzuwachs für das Haus Österreich: Viele ihrer Reformen bildeten wichtige Passagen für den Weg unseres Österreichs zum modernen Rechts- und Verwaltungsstaat.

Besonders geformt wurde von MARIA THERESIA die Heeresreform des Militärs:
Sie gründete am 14. Dezember 1751 in der Burg zu WIENER NEUSTADT die einzige Ausbildungsstätte der Truppenoffiziere des Österreichischen Bundesheeres – die
ALMA MATER THERESIANA“ – Theresianische Militärakademie.
Dem ersten Kommandanten der Militärakademie, Feldmarschall Graf DAUN, trug sie den Auftrag auf:
„Mach´ er mir tüchtige Offiziers und rechtschaffene Männer drauß“.
(Die Wiener Neustädter Militärakademie war nach dem 2. Weltkrieg im April und Mai 1945 durch Fliegerbomben und Verwüstungen zu einer totalen Ruine geworden. In den Jahren 1946 bis 1959 wurde die historische Form der Burg wiederhergestellt und konnte nach notwendigen Adaptierungen im Jahr 1958 der Betrieb der neugestalteten Militärakademie wiederaufgenommen werden).
Diese großartige Persönlichkeit und Staatsformerin
Kaiserin MARIA THERESIA starb am 29. November 1780 in WIEN – sie bleibt die
„Mutter Österreichs“.

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Ernennungs- und Geburtstagsfeier

03. März 2017

Ernennungsfeier beim k.u.k. InfanterieRegiment Nr. 18 „Erzherzog Leopold Salvator“ und beim k.u.k. Husaren Regiment Nr. 15 „Erzherzog Franz Salvator“ im Rösslepark in Feldkirch.

Ernennungsfeier 3Mrz17

Im Anschluss an die Ernennungsfeier fand auch die Geburtstagsfeier für den Regimentsinhaber SKKH Erzherzog Sandor und seiner charmanten Gattin IKKH Erzherzogin Herta-Margarete von Habsburg-Lothringen statt.

Die Anwesenheit des Feldkircher Dompfarrers Generalvikar Rudolf Bischof gab der Feier jene Würde, die dem Geist der Ziele der beteiligten Organisationen entsprechen.

Musikalisch begleitet wurde die Feier durch den Liederhort Tosters unter der Führung von Chorleiter Prof. Mag. Bernd Becher und dem Wiener Duo, welches extra aus Wien angereist war.

Unter den zahlreichen Gästen befanden sich auch, Direktor Friedrich Jares vom Kaiser-Franz-Josef-Museum mit der Historischen Gruppe Wienings, aus dem Fürstentum Liechtenstein der Direktor des Kaisermuseums Nendeln, Herbert Freiherr von Heck, aus Thüringen in Deutschland der Delegierte der Flamme des Friedens Ritter des Brandenburgischen Roten Adlerordens Carl Christoph von Lengefeld und der Delegierte für die Flamme des Friedens für Frankreich François Logel. Aus Wien der Kommandant des K-Zug 21 SchOberst Siegfried Wernbacher mit seinem Kommandostab, vom Österreichischen Kameradschaftsbund Obmann Josef Glantschnig, Talschaftsobmann Edmund Bucher, Obmann-Stv Arthur Muhr, zudem der Landesleiter aD der Vereinigung der österr. Peacekeepers Chefinsp. iR. Hans-Peter Nigmann und der Obmann des Liederhortes Tosters Ing. Rainer Bayer.

Besonderer Dank gebührt dem Wirt vom Rösslepark Markus Nagele und seiner Mannschaft für die ausgezeichnete Bewirtung sowie für das hervorragende Essen.

 

Erzherzog Sandor und der k.u.k. Kommandant von Vorarlberg, Oberst d. Inf. Robert Jordan, führten folgende Ernennungen durch:

  • Helmuth A. Küng zum Oberst d. Kav und Regimentskommandanten des k.u.k. Husaren Regiments Nr. 15 „Erzherzog Franz Salvator“
  • Olexandr Panchenko zum Oberleutnant d. Inf.
  • Angelika Österle zum Leutnant d. Inf.
  • Christian Irlinger zum Feldwebel d. Inf.
  • Tatjana Österle zum Korporal d. Inf.
  • Stefan Ruprecht zum Rittmeister d. Kav.
  • Benedikt Teser zum Rittmeister d. Kav.
  • Prof. Ass. OA Dr. Richard Biba zum Rittmeister d. Kav.
  • Reto Brülhart zum Leutnant d. Kav.
  • Gallus Fritz zum Wachtmeister d. Kav.

 

Auf Vorschlag unseres Kommandeurs, Oberst d. Inf. Robert Jordan, wurden im Anschluss Auszeichnungen für Tradition durch die Erzherzöge Herta und Sandor verliehen. Diese gingen an:

  • ÖKB Obmann und Stadtkommandant von Bludenz Vzlt iR Josef Glantschnig
  • Chorleiter des Liederhort Tosters Prof. Mag. Bernd Becher
  • Obmann der Liederhort Tosters Ing. Reiner Bayer

Mit der Erinnerungsplakette in Gold der Flamme des Friedens wurde geehrt:

  • Der k.u.k. Kommandant von Vorarlberg und Regimentskommandant des k.u.k. Infanterie Regiments Nr. 18 „Erzherzog Leopold Salvator“ und Delegierte der Flamme des Friedens für Vorarlberg und Tirol, Oberst d. Inf. Robert Jordan

Für die Vereinigung österreichischer Peacekeeper in Vorarlberg nutzte Landesleiter aD Chefinsp. iR Hans-Peter Nigmann die Gelegenheit um Mitglieder zu Ehren. Die Flamme des Friedens und die Vereinigung österreichischer Peacekeeper sind Partner. Daher wurden die Auszeichnungen von IKH Erzherzogin Herta, als Präsidentin der Flamme des Friedens und Landesleiter aD Chefinsp. iR Hans-Peter Nigmann vorgenommen. Ausgezeichnet mit der Erinnerungsmedaille der Vereinigung der österreichischen Peacekeepers wurden:

  • Hauptmann d. Inf. Josef Thürer
  • Julius Jutz

 

Die Maria Theresien Medaille erhielten:

  • Dompfarrer vom Dom St. Nikolaus Generalvikar Rudolf Bischof
  • ÖKB Talschaftsobmann Edmund Bucher
  • ÖKB Obmann-Stv Bings, Radin, Stallehr Arthur Muhr
  • Landesleiter aD der Vereinigung österr. Peacekeeper iR. Hans-Peter Nigmann
  • Akademieleiter Mjr d, Inf. Günter Kilga

 

Weitere Auszeichnungen wurden vergeben an:

  • Landesdirektor der Donauversicherung Herrn Jürgen Gmeiner
  • Mjr d. Inf. Herbert Freiherr von Heck
  • Johanna Horny (Wiener Duo)
  • Roland Horvath (Wiener Duo)
  • Josef Mehrle(Film und Fotografie)

Einen ausführlichen Bericht wird es in einer Extraausgabe des Habt Acht! geben.

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